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Schuljahr 2018/19

Meckenheimer Schul-Handball-Tunier 2019

Meckenheim- Mai 2019

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Das Schul-Handball-Turnier konnte auch in diesem Jahr wieder die Meckenheimer Grundschulkinder begeistern. Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschafsgrundschule Meckenheim-Merl wussten neben Einsatzfreude und Teamgeist auch mit einer erstklassigen sportlichen Leistung zu überzeugen.

Bereits zum sechsten Mal fanden sich handballbegeisterte Kinder der Meckenheimer Grundschulen in der Wettkampfhalle des Schulcampus‘ ein. Die katholischen Grundschulen aus Meckenheim, Merl und Altendorf nahmen ebenso wie die evangelische Grundschule und die Gemeinschaftsgrundschule an diesem Turnier teil.

Ungefähr 150 begeisterte Zuschauer, welche nicht nur aus dem direkten Familienumfeld der Kinder stammten, staunten nicht schlecht, was die jungen Sportler im laufenden Schuljahr unter den Fittichen von Ralf Hoffmann gelernt hatten. Der passionierte Handballliebhaber, der auf Erfahrung von über 20 Jahren im Kinderhandball zurückgreifen kann, trainierte die Kinder von allen Grundschulen und bereitete diese somit auf dieses abschließende Turnier vor.

Ohne eine eng verzahnte Kooperation zwischen den Grundschulen und dem SV Rot-Weiss-Merl wäre ein solches Projekt niemals möglich gewesen. Von den Schiedsrichtern, über die netten Damen vom Würstchenverkauf bis hin zu Herrn Hoffmann selbst arbeiteten alle Vereinsmitglieder ehrenamtlich, um dieses Turnier für die Kinder zu ermöglichen.

„Dieses Turnier war von Anfang an das große Ziel der Kinder – darauf haben sie hingearbeitet. Durch die Bereitschaft der Schulen, Arbeitsgemeinschaften zu bilden und Hallenzeiten zur Verfügung zu stellen, bot sich die Möglichkeit, eine Vielzahl von Schülern zu trainieren und diesen den Spaß am Handball zu vermitteln“, erklärt Herr Hoffmann.

Der Spaß war den Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl sichtlich anzusehen. Die in gelben Jerseys spielenden Sportskanonen gewannen durch ihre Einsatzfreude schnell die Gunst der Zuschauer. Obwohl das Spielfeld der Wettkampfhalle deutlich größer als die gewohnte Trainingshalle in Merl war, rannte das Team der Gemeinschaftsgrundschule das Feld rauf und runter. Vor allem in der Defensive wusste die GGS mit einer engen Manndeckung zu überzeugen.

Als außerordentlich vorteilhaft erwies sich, dass die GGS über einen breiten Kader verfügte und somit munter wechseln konnte. Alle Schülerinnen und Schüler konnten somit zum Mannschaftserfolg beitragen – am Ende des Turniers standen zwei deutliche Siege und ein Unentschieden zu Buche.

Da der Fairplay-Gedanke und der Spaß am Handballsport im Vordergrund standen, verzichteten die Turnierorganisatoren auf eine abschließende Tabelle und händigten allen Kindern Urkunden sowie Fruchtgummi aus.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kooperation zwischen dem Verein Rot-Weiss-Merl und den Meckenheimer Grundschulen fortbesteht und somit das Schul-Handball-Turnier weiterhin als sportliches Highlight der jungen Nachwuchshandballer fungieren kann.

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GGS Merl beim 12. innogy Schulstaffellauf

Rheinbach - Mai 2019

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Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl läuft beim 12. innogy Schulstaffellauf auf das Treppchen. Neben der erstklassigen Leistung und dem bunten Rahmenprogramm erweisen sich die sommerlichen Temperaturen als absoluter Stimmungsgarant.

Ein Montagmorgen gilt gemeinhin nicht als der Lieblingsmoment vieler Menschen. Das Wochenende ist gerade zu Ende gegangen und die neue Arbeitswoche beginnt. Oftmals lässt man es daher etwas langsamer angehen, ehe man so richtig durchstartet. Nicht so für acht Viertklässler der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim Merl. Schließlich stand am 13. Mai (Montagmorgen) der „innogy Schulstaffellauf“ auf dem Programm.

In den vergangenen Wochen hatten sich die Schülerinnen und Schüler in mehreren Sportstunden beweisen können, um letztendlich bei den acht glücklichen Kindern dabei zu sein, die die Merler Grundschuler beim Staffellauf vertreten durften.

Die acht Auserwählten wurden am Wettkampftag von Herrn Tietmann und Frau Fries begleitet. Nach einem längeren Fußmarsch vom Rheinbacher Bahnhof zum Stadion im Freizeitpark staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht, was ihnen im Stadion geboten wurde. So deuteten mehrere Stände von Sponsor innogy bereits an, dass es ein größeres Rahmenprogramm mit möglichen Überraschungen für die Kinder geben könnte.

Das riesige Siegertreppchen stach ebenso direkt ins Auge. Schnell war die Marschroute der GGS-Sprinter klar: „Wir wollen am Ende des Wettbewerbs da oben stehen“. Um das Ziel zu erreichen, wurde die Wartezeit bei strahlendem Sonnenschein noch dazu genutzt, die Staffelstabübergabe unter Wettkampfbedingungen zu trainieren. Anschließend startete bereits das offizielle Warm-UP, das von Willi Wülbeck geleitet wurde. Der Weltmeister über 800 Meter von 1983 führte die Kinder spielerisch an die bevorstehende Aufgabe heran.

Schließlich galt es, die damalige Siegerzeit Wülbecks von 1:43,65 min als Staffel – jedes der acht Kinder lief dabei 100 Meter – zu brechen. Nach dem Aufwärmprogramm wurde es direkt ernst für die Läuferinnen und Läufer der Gemeinschaftagrundschule aus Merl, denn die GGS sollte bereits im ersten Lauf ihr Können zeigen.

Aufgeregt, aber voller Tatendrang, verteilten sich die Kinder auf der Kunststoffbahn und nahmen ihren Platz in den jeweiligen Wechselzonen ein. Zu Beginn des Laufes sollte die GGS etwas in Rückstand geraten, konnte durch eine kämpferische Leistung sich aber steigern und ging schlussendlich als Drittplatzierter durch die Ziellinie.

Nach anfänglicher Enttäuschung, die Kinder wollten ihren Lauf natürlich gewinnen, wuchs mehr und mehr der Stolz über die erreichte Leistung. Schließlich hatte jedes Kind bis zur Erschöpfung alles gegeben. Nachdem dann alle Läufe beendet waren, kam es zur Siegerehrung.

Zwar wurde Willi Wülbecks Rekord nicht gebrochen, dennoch sollte sich der Wunsch, am Ende auf dem Siegerpodest zu stehen, erfüllen. Die GGS erreichte die drittbeste Zeit und erhielt neben Urkunden für die Kinder auch ein Preisgeld in Höhe von 50 Euro, das der Klassenkasse zu Gute kommen soll. Stolz und erschöpft machte sich der GGS-Tross wieder auf den Heimweg gen Meckenheim.

Zu großer Freude aller Beteiligten wurde auch ein kurzer Zwischenstopp an einer Eisdiele eingelegt – so gestaltete sich der Weg zum Bahnhof natürlich noch erfreulicher. Können Montage nicht immer so aussehen?

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Die GGS-Merl unterwegs für den Welttag des Buches

Meckenheim- April 2019

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Am Dienstag, den 30.04.19, besuchten die vierten Klassen der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Bienentreu und Frau Pflaumer die BuchSpielHandlung Pöppelheld in Meckenheims Altstadt.

Die kleine Wanderung durch die wunderschön blühenden Obstplantagen geschah nicht ohne Grund. Im Rahmen des Welttages des Buches 2019 bekam jedes Kind ein Buch geschenkt, welches speziell für diesen Tag verfasst wurde.

Nach einem 45-minütigen Spaziergang erreichten wir die kleine Buchhandlung an der Hauptstraße. Die beiden Inhaberinnen Frau Muck und Frau Paschke empfingen uns sehr herzlich und hatten den Laden bereits extra für unseren Besuch umgebaut, damit auch alle 34 Kinder einen Platz bekamen. Die Kinder machten es sich auf Decken und Matratzen bequem und bekamen einen ersten Eindruck von dem neuen Buch, aus dem Frau Paschke ihnen sehr einfühlsam und eindrucksvoll die ersten Kapitel vorlas. Die Kinder hörten gebannt zu und wurden auf jeden Fall zum Weiterlesen motiviert.

Frau Muck präsentierte im Anschluss noch ein Spiel, das man auch gut in der Schule spielen könnte. Sie hatte dazu einen riesigen Spielplan aufgehängt. Die Kinder mussten anhand von Symbolen Buchtitel erraten. Nach ein paar Runden Raten durften die Kinder selbst Rätsel entwerfen und an ihren Mitschülern testen. Die Kinder wollten nach kurzweiligen 45 Minuten gar nicht mehr gehen und das lag sicher nicht nur an der Aussicht auf den bevorstehenden Unterricht, sondern an der tollen, angenehmen und gemütlichen Atmosphäre der Buchhandlung Pöppelheld und den beiden Inhaberinnen, die sich sehr viel Mühe für uns gemacht haben.

Eine für die Kinder ausgesprochen lohnenswerte Aktion der Stiftung Lesen, der Welttag des Buches-Partner und den teilnehmenden Buchhandlungen.

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Unser Ausflug zur Wahnbachtalsperre

Siegburg - April 2019

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Am Dienstag, den 09.04.19 unternahmen die Klassen 4a und 4b mit ihren Lehrerinnen Frau Bienentreu und Frau Pflaumer einen großartigen Ausflug zur Wahnbachtalsperre nach Siegburg.

Der Tag war von Seiten des Wahnbachtalsperrenverbandes perfekt organisiert und strukturiert. Die Kinder und auch wir Lehrer bekamen einen guten Überblick über die Abläufe im Wasserwerk und wahnsinnig tolle Einblicke hinter die Kulissen der Wasseraufbereitung, die man ohne diese Führung niemals bekommt.

Die Spaziergänger staunten nicht schlecht, als wir plötzlich in der Staumauer verschwanden und niemand ahnte wie faszinierend es ist unter dem Stausee zu laufen und den Weg des Wassers zu verfolgen.

Es war ein sehr vielseitiger, interessanter und lehrreicher Ausflug, von dem wir alle viel mitgenommen haben, nicht nur die großzügigen Geschenke, auch wunderbare neue Eindrücke und neues Wissen.

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Schülerberichte

Bericht von Maxim (4a)…

Zuerst sind wir mit dem Bus gefahren. Im Bus haben wir Uno gespielt. Als wir angekommen sind hat uns eine Frau etwas über Wasser erklärt. Wir waren beim WTV, das heißt Wahnbachtalsperrenverband. Wir haben Trinkflaschen geschenkt bekommen.

Dann sind wir zur Wahnbachtalsperre gelaufen. Wir sind in einen Tunnel gegangen. Der Tunnel war 50 Meter unter dem See. Danach sind wir an einer anderen Stelle wieder rausgegangen und der Bus hat uns da wieder abgeholt. Der Ausflug war schön.

Maxim

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Bericht von Sileen (4a)…

Wir sind mit dem Bus zum WTV gefahren. Als wir drinnen waren hat uns Frau Weiß begrüßt. Als erstes haben wir geguckt, woher unser Trinkwasser kommt. Es kommt von der Talsperre und wird durch viele Rohre zum Wasserwerk geleitet. Dort wird es gereinigt. Eisen zieht die Bakterien an und die liegen dann wie Flocken auf dem Wasser. Dann wird das Wasser durch Kohle und Sand gefiltert. Wenn der Filter mal voll ist und verstopft macht man von unten ein paar Mal Luft und Wasser durch und er ist wieder sauber. Das konnten wir auch selbst ausprobieren.

Danach sind wir zu der Talsperre gelaufen. Als wir da waren haben wir uns alles angeguckt und konnten dann in den Staudamm gehen. Wir waren 50 Meter unter Wasser. Auf einer anderen Seite sind wir wieder rausgekommen und der Bus hat auf uns gewartet. Wir haben uns von Frau Weiß verabschiedet, die alles so toll erklärt hat und sind wieder zur Schule gefahren.

Sileen

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Bericht von Michelle (4a)…

Ich habe etwas über Wasser gelernt. Zum Beispiel weiß ich jetzt, wie ich mein Trinkwasser bekomme. Es war sehr schön und kalt in dem Gebäude.

Übrigens wusste ich früher gar nicht, wie man die Filter und das Wasser reinigt. Die Filter bestehen aus Kohle und Sand. Wir waren auch unter der Wahnbachtalsperre, 50m tief! Es gab sehr viele Rohre und Filter. Es war kalt aber spannend. Alle haben Wasser probiert und Trinkflaschen geschenkt bekommen. Wir sind selbst zur Talsperre gewandert. Das war eine schöne Landschaft.

Michelle

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Bericht von Katarina (4a)…

Am Anfang fuhren wir mit einem Bus zum Haus der Wahnbachtalsperre. Am Eingang wartete eine Frau auf uns. Zuerst gingen wir rein und die Frau erklärte uns allgemeine Sachen zur Wahnbachtalsperre.

Danach durften wir frühstücken. Dann machten wir einen Rundgang. Dort gab es viel zu sehen: Öffnungsklappen, Behälter für Wasser, viele Rohre und wir bekamen Flaschen mit Wasser geschenkt. Anschließend durften wir uns den See ansehen und gingen in den Staudamm.

Zuletzt verabschiedeten wir uns und fuhren mit dem Bus zurück zur Schule. Zu Hause angekommen fiel ich müde ins Bett.

Katarina

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Bericht von Margarita (4a)…

Wir sind mit einem Bus zur Wahnbachtalsperre nach Siegburg gefahren. Als wir angekommen sind, sind wir in das Gebäude gegangen. Dort hat Frau Weiß uns den Staudamm und die Talsperre erklärt. Danach durften wir essen.

Nach der Frühstückspause sind wir zu einem Becken gegangen, in dem Flocken angemischt werden. Das Wasser war orange und es gab kleine und große Flocken. Frau Weiß hat uns etwas über die Flocken erzählt. Die Flocken sind magnetisch und ziehen die Bakterien und Algen an.

Dann sind wir in den Keller gegangen. Dort waren überall große grüne und blaue Rohre. In den grünen Rohren ist schmutziges Wasser und in den blauen Rohren ist sauberes Trinkwasser. Danach haben wir uns den Filter angesehen. Als erstes kommt Kohle, dann Sand. Wenn der Filter durch die Flocken verstopft ist muss man von unten erstmal Luft durchblasen und dann sauberes Wasser.

Anschließend sind wir auf den Staudamm gegangen. Der Staudamm ist pyramidenförmig. Auf der Wasserseite ist Elefantenhaut und auf der anderen Seite wächst Gras. Zuletzt gingen wir durch einen Tunnel, der unter Wasser war. Wir mussten viele Treppen runter laufen. Es war richtig toll. Danach mussten wir leider wieder los.

Margarita

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Bericht von Illi (4b)…

Auf dem Ausflug zur Wahnbachtalsperre sind wir mit einem Cabriobus gefahren. Dort hat uns eine Frau in Empfang genommen. Als erstes hat sie uns auf einer Leinwand ein paar Informationen gegeben, z.B. dass die Talsperre 1953 gegründet wurde und dass es 73 Mitarbeiter gibt.

Dann haben wir gelernt , dass Magnete ins Wasser geworfen werden und dass das Wasser sich orange färbt und dass die Magnete den Schmutz abziehen. Dann sind wir 50 m unter die Erde gegangen und haben ein Milchbrötchen und eine Wasserflasche bekommen.

Illi

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Bericht von Mahsa (4b)…

Erst einmal haben wir Bilder über die Talsperre angeschaut. Dann durften wir frühstücken. Nach dem Frühstück haben wir uns die ganze Firma angesehen. Wir waren in einem Raum und konnten durch Fenster gucken, wie das Wasser nach oben kam.

Dann waren wir im Keller und haben gesehen, wir man Kohle und Sand säubert. Dort haben wir Trinkflaschen geschenkt bekommen.

Zum Schluss waren wir in einem dunklen Raum und konnten gucken, wie das Trinkwasser hochgepumpt wird. Wir haben ein Milchbrötchen bekommen und sind zur Wahnbachtalsperre gegangen. Wir haben gelernt, dass es im Winter mehr Wasser gibt als im Sommer. Dann waren wir 50 m unter der Talsperre.

Mahsa

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Bericht von Arzu (4b)…

Gestern waren wir an der Wahnbachtalsperre. Dort habe ich Vieles gelernt. Im Jahr 1953 wurde der Verein gegründet. Die Wahnbachtalsperre wurde im Jahr 1955-1957 zirka 45 Meter über der Talsohle zur Trinkwasserversorgung gebaut.

Wir haben gelernt, wie das Wasser gereinigt wird. Danach haben wir ein Milchbrötchen bekommen. Wir waren 50 Meter unter der Wahnbachtalsperre. Und wir haben Wasserflaschen geschenkt bekommen.

Arzu

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Bericht von Hamza (4b)…

Am Dienstag waren wir bei der Wahnbachtalsperre. Sie haben uns gezeigt, wie sie das Wasser transportieren und wie sie das Wasser reinigen. Sie haben uns erklärt, dass Sand und Kohle das Wasser reinigen.

Dann sind wir in den Keller gegangen , dort haben sie uns gezeigt, wie der Sand und die Kohle gereinigt werden. Wir haben Wasserflaschen geschenkt bekommen. Dann sind wir 50m tief unter die Talsperre gegangen.

Hamza

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Bericht von Paulina (4b)…

Gestern, am 9.4.19, sind wir mit dem Cabriobus zur Wahnbachtalsperre gefahren. Erst einmal sind wir in das Gebäude gegangen und haben uns auf der Leinwand alles angeschaut. Danach durften wir frühstücken. Als wir fertig waren, haben wir gesehen, wie viel Wasser wir am Tag verbrauchen. Frau Weiß hat gesagt, dass jeder am Tag ungefähr 120 Liter Wasser verbraucht.

Danach sind wir in einen anderen Raum gegangen und haben verschiedene Becken gesehen. In einem hat es gesprudelt, im anderen war es orange, in einem waren Flocken drin und im vierten nur Wasser.

Danach sind wir in den Keller gegangen. Dort war es kalt. Wir haben Flaschen als Geschenk bekommen. Und wir haben gesehen, wie Wasser gereinigt wird mit Sand und Kohle und Luft. Für den Weg haben wir ein Milchbrötchen bekommen. Wir sind nämlich zur Wahnbachtalsperre gegangen. Als wir angekommen sind, haben wir uns die Talsperre angeguckt. Danach sind wir 50 Meter darunter gegangen,

Paulina

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Buchspende des Rotary Clubs

GGS Merl - März 2019

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Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl freut sich über eine große Buchspende. Dank der Unterstützung des Rotary Club Bonn-Rheinbach können sich die Schülerinnen und Schüler der GGS über neuen Lesestoff freuen.

Lesen ist bekanntlich eine der wichtigsten Fähigkeiten, die es in jungen Jahren zu erlernen gilt. Dass es beim Lesen, ebenso wie bei allen anderen Dingen im Leben, darauf ankommt, viel zu üben, damit man eine Sache so richtig beherrscht, ist nicht von der Hand zu weisen.

So kommt es nicht von ungefähr, dass sich der Rotary Club Bonn-Rheinbach zum Ziel gemacht hat, den Schülerinnen und Schülern das Lesen wieder näher zu bringen. Um dieser Überzeugung Nachdruck zu verleihen, engagiert sich der Club bereits seit einigen Jahren in der Region und unterstützt mehrere Schulen mit großzügigen Buchspenden – wie auch in diesem Jahr.

Am vergangenen Freitag, den 22.03.2019, war es dann soweit, dass die beiden Rotarier Hanns-Erwin Muermann und Hans Rieck die GGS in Merl besuchten. Im Gepäck dabei: natürlich etliche spannende Kinderbücher für die Jahrgangsstufen eins bis vier.

Bevor es allerdings zu der feierlichen Übergabe der Bücher kam, hatten die Schüler der Merler Grundschule etwas für die Rotarier ausgearbeitet. Der Chor der GGS hatte nämlich ein Ständchen vorbereitet, womit die enorme Dankbarkeit der Schüler zum Ausdruck gebracht werden sollte.

Anschließend folgte die feierliche Überreichung der Buchspenden, die von den Klassensprechern der einzelnen Klassen stellvertretend entgegengenommen wurden. „Spannende Geschichten mit tollen Charakteren“ versprach Rieck noch den Kindern, bevor diese freudestrahlend mit ihren neuen Schätzen wieder zurück in den Unterricht gingen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass in den kommenden Wochen fleißig gelesen wird. Denn die Vorfreude der Kinder auf spannende Geschichten ist ein sicherer Garant für tolle Leseerfahrungen – neuen Leseratten steht also nichts mehr im Weg!

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Weiberfastnacht an der GGS Merl

GGS Merl - Februar 2019

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Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl feierte ausgelassen Weiberfastnacht. Auf der Bühne zeigten die Meckenheimer Karnevalsvereine ihr ganzes Können – ganz zur Freude der Schülerinnen und Schüler, die allesamt verkleidet zur tollen Stimmung beitrugen.

Können Schultage nicht immer so ablaufen? Dies dachten sich am vergangenen Donnerstag bestimmt die Schülerinnen und Schüler der GGS. Schließlich war es kein normaler Donnerstag, sondern Weiberfastnacht und dies bedeutet, dass dieser Schultag natürlich ganz anders ablaufen sollte, als ein regulärer Tag voller Unterricht.

Da kann es dann auch schon einmal vorkommen, dass ein Flamingo (Lehrerin) und eine Astronautin (Schülerin) sich früh morgens breit grinsend mit voller Vorfreude auf den Tag begrüßen. Diese tollen Verkleidungen stellten kein Einzelfall dar – fast jedes Kind kam an diesem Tag verkleidet zur Schule.

Auch die wenigen unkostümierten Kinder wurden schnell in der schuleigenen „Karnevals-Box“ fündig und gingen kurze Zeit später als waschechte Jecken durch. Nach einem ausführlichen Frühstück, aus Insiderkreisen wurde gemunkelt, es habe tatsächlich unter anderem schon Süßigkeiten gegeben – ging es dann geschlossen in die Aula.

Dort führte dann zunächst der Schulchor einige Stücke auf, die die Kinder zum Mittanzen animierte. Dieses muntere Treiben mündete in einer riesigen Polonaise, die quer durch die Aula führte. Als man hätte meinen können, dass die Stimmung bereits auf dem Siedepunkt gewesen sei, folgte dann mit dem Einmarsch der Stadtsoldaten – samt Kinderprinzenpaar – der Gegenbeweis.

Ganz zur Freude der Schülerinnen und Schüler wurde während der Begrüßung des Kinderprinzenpaares bereits ordentlich Kamelle in die Menge geworfen, ehe es zu klassischen Gardetänzen kam, die ebenso zu begeistern wussten.

Nicht schlecht staunten die kleinen Jecken, als dann später die Stadtgarde Meckenheim in voller Besetzung einmarschierte. Als die Mädels und Jungs der Stadtgarde dann eine menschliche Pyramide auf die Bühne zauberten, klatschten die Kinder GGS wild Beifall. Nach einer ausgiebigen Verabschiedung der Stadtgarde hatten die Schülerinnen und Schüler während der Hofpause die Gelegenheit, ihrem eigenen Bewegungsdrang nachzugehen.

In den Klassen wieder angekommen, ging es dann zur Vertilgung der restlichen Kamelle, ehe der kurzweilige und ereignisreiche Schultag um 11:00 Uhr endete. Warum können nicht alle Schultage so sein?

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Trommelzauber an der GGS Merl

GGS Merl - Februar 2019

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Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl schenkte den Schülerinnen und Schülern einen Tag im Zeichen der Trommel. Das Team „Trommelzauber“ war mit über 150 Trommeln nach Merl gereist, um den Kindern den richtigen Umgang und die Freude am Trommeln zu vermitteln. Das Trommelkonzert der Kinder am Nachmittag war dann der Höhepunkt dieses hervorragenden Projekttages.


„Tambo Tambo - eine Abenteuerreise ins Trommelzauberdorf“. Dieser Slogan steht nicht nur auf der Internetseite Trommelzauber, sondern er spiegelt auch absolut das wider, was die Schülerinnen und Schüler kurz vor Karneval an der Merler Grundschule erleben durften.

Zunächst konnte sich jedes Kind seine eigene Trommel aus dem geräumigen Lieferwagen abholen, der eine schier unerschöpfliche Menge an Trommeln beherbergte. Direkt war klar: Dieser Tag sollte durch aktive Teilnahme, viel Ausprobieren und große Freude gekennzeichnet sein.

Ohne große Erklärungen ging es dann in der Aula direkt ans Eingemachte. Ein sympathischer Mitarbeiter des Trommelzauber-Teams hatte die Kinder direkt in den Bann gezogen. Vorne wurde vorgetrommelt und unten trommelten die Kinder die schnellen Rhythmen nach.

Die Marschroute des Tages: Die Kinder begeben sich mit dem Zauberflugzeug ins Trommelzauberdorf Tamborena nach Afrika. Und für diese Reise galt es sich vorzubereiten. Schließlich sollte am Nachmittag vor Publikum die Reise abgeschlossen werden.

Dabei hatte jede Jahrgangsstufe einen ganz speziellen Teil in der Gesamtchoreografie. Die Erstklässler fungierten als Gazellen, die Zweitklässler als Giraffen, die Drittklässler sollten die Elefanten darstellen und die großen Viertklässler durften den Part der lustigen Affen übernehmen.

Die Sprache der Trommeln verstehen

In verschiedenen Einzel- sowie Partnerübungen lernten die Kinder in jeweils einstündigen Workshops das Handwerkzeug des Trommelns. So wurde den Kindern spielerisch und kindgerecht erklärt, welche Kraft und Magie ein gemeinsames synchrones Trommeln entfalten kann – ein wahres Gruppenerlebnis.

Nachdem die über 150 Trommeln samt Equipment von der Aula in die Turnhalle getragen wurden, war alles für die große Aufführung am Nachmittag bereit. Die anwesenden Zuschauer kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus – zu eindrucksvoll zelebrierte die gesamte Schülerschaft, was sie am Vormittag gelernt hatte und nun perfekt anwenden konnte. Über 150 Kinder aus den Jahrgangsstufen eins bis vier trommelten zusammen und verbreiteten somit eine ganz spezielle Stimmung. Die Reise ins Trommelzauberdorf Tamborena war abgeschlossen. An der GGS-Merl ist man sich einig: diese Reise wird irgendwann wiederholt!

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Polizei macht Theater

GGS Merl - Februar 2019

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Während die einen Kinder am Freitag, den 8. Februar ihre Zeugnisse erhielten, saßen unsere Erstklässler in der Aula unserer Schule und verfolgten gebannt die Aufführung der Verkehrs-Puppenbühne der Polizei Bonn.

Die Ordnungshüter bewiesen eine große Begabung, denn es gelang ihnen mit Geschichten rund um den Kasper und die Sicherheit im Straßenverkehr die kleinen Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Aufgeregt und begeistert unterstützten die Kinder die Puppen bei der richtigen Überquerung einer Straße und der "Verbrecher"-Jagd im Park.

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Schulobst an der GGS Merl

GGS Merl - Dezember 2018

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Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl setzt auf eine gesunde Pause. Seit Schuljahresbeginn wird die GGS vom Obsthof Cremerius mit frischem Obst und Gemüse versorgt. Eine ganz besondere Person macht dies möglich.

Gesundes Essen in der Schulpause ist natürlich immer wünschenswert. Schließlich möchte man als Bildungsinstanz ein Zeichen setzen und den jungen Schülerinnen und Schülern den Mehrwert gesunder frischer Nahrung vermitteln. Doch was macht man, wenn sich dann doch ein Schokoriegel in die Brotdose eines Kindes verirrt hat? Den süßen und kalorienreichen Snack verbieten, vor allem wenn das Kind ansonsten nichts anderes dabei hat?

Eine Antwort darauf hat die GGS gefunden: Man möchte mit gutem Beispiel vorangehen und eine gesunde Essenskultur an der Schule etablieren. Dafür müssen gesunde Alternativen für die Schülerinnen und Schüler verfügbar sein.

Damit diese auch tatsächlich griffbereit sind, wird die Merler Grundschule seit kurzem vom Obsthof Cremerius wöchentlich mit frischem Obst und Gemüse beliefert. Jede Klasse erhält einen großen Obstkorb mit Möhren, Äpfeln, Gurken und anderen leckeren frischen Lebensmitteln.

Diese werden nun täglich in den Essenspausen an die Kinder verteilt. Die Schülerinnen und Schüler nehmen dieses Angebot dankend an. In den Klassen bilden sich lange Schlangen vor dem Lehrerpult, um eine der begehrten gesunden Leckereien zu bekommen.

Dass dies überhaupt umgesetzt werden konnte, verdankt die GGS dem Engagement von Erika Meyer zu Drewer. Die Meckenheimer Ehrenbürgerin finanziert die Obstlieferungen aus Spendengeldern, welche innerhalb der Aktion „Warme Mahlzeit für Kinder“ gesammelt worden sind. „Ich habe mir gedacht, Obst und Gemüsen wären ja auch nicht schlecht“, erklärt Meyer zu Drewer. Mit dieser Einschätzung liegt die Meckenheimerin, die für ihr soziales Engagement bereits 2012 den Bundesverdienstorden erhalten hat, goldrichtig. Wie wichtig und richtig diese Aktion ist, zeigt sich in jeder Pause aufs Neue, wenn die Schülerinnen und Schüler sich auf die Obstkörbe stürzen.

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Lebendiger Adventskalender

GGS Merl - Dezember 2018

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Der von der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl veranstaltete „Lebendige Adventskalender“ begeisterte. Zahlreiche Gäste lauschten den besinnlichen Darbietungen der Schülerinnen und Schülern.

Die Adventszeit steht wie keine andere Jahreszeit für Besinnlichkeit und Harmonie. Sterne werden gebastelt, Unmengen an Keksen werden gegessen und natürlich werden täglich die Türchen der unterschiedlichsten Adventskalender geöffnet. Aus dem Gedanken, dass man dieses schöne Ritual auch gemeinschaftlich zelebrieren kann, ist die Aktion „Lebendiger Adventskalender“ entstanden.

Hierbei öffnen Institutionen oder auch Privatleute während der Adventszeit ihre Türen, um gemeinsam mit Besuchern die Adventszeit zu feiern. Von der Idee angetan, entschloss sich die GGS-Merl, an dieser Aktion teilzunehmen.

Am späten Nachmittag des 04. Dezembers war es dann soweit: Die Merler Grundschule öffnete am späten Nachmittag ihre Tore. Innerhalb kürzester Zeit strömten so viele Besucher in die Gemeinschaftsgrundschule, so dass die Eingangshalle, in der die Darbietungen der Kinder aufgeführt wurden, aus allen Nähten platzte.

Für einen fröhlichen und stimmungsgewaltigen Anfang sorgte die Klasse 1a mit ihrem „Weihnachtsmambo“. Anschließend präsentierte die Flöten-AG das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ – gefolgt von einem perfekt auswendig gelernten Gedicht der Viertklässler: „Die Weihnachtsmaus“. Den Abschluss des Rahmenprogramms sollte dann der Chor der GGS übernehmen, der die Besucher mit sanfter Stimme verabschiedete.

Nach dem offiziellen Teil blieben noch viele Besucher auf einen Tee und ein paar Kekse in der Schule und tauschten sich aus. Der Tenor war eindeutig: eine tolle Veranstaltung. Vielleicht gehört bald die „lebendige“ Variante des Adventskalenders, ebenso wie sein klassischer Freund, zum festen Bestandteil der vorweihnachtlichen Adventszeit…

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Klasse 1A auf Tour: Ausflug zum Himmeroder Hof

Rheinbach - November 2018

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Am Dienstag, den 27.11. war es endlich soweit: Unsere Klasse 1a machte sich zum ersten Mal auf den Weg, verließ die Schule und begab sich mit Bus und Bahn nach Rheinbach um mehr über gesunde Ernährung zu erfahren.

Alle Kinder und unsere beiden Lehrer waren sehr aufgeregt, mussten aber noch die erste Schulstunde aushalten, bevor es losging. Als wir – begeistert aus dem Fenster schauend – die Bahnfahrt nach Rheinbach geschafft hatten, begaben wir uns zum Naturparkzentrum und wurden von den Mitarbeitern freundlich begrüßt.

Spannende Zugfahrt

Unsere Leiterin Mareike ließ uns die schöne Ausstellung zum Naturpark anschauen und zeigte uns ausgestopfte heimische Tiere; manche Kinder trauen sich sogar, diese zu streicheln und stellten dabei überrascht fest, wie kuschelig deren Fell oder Gefieder ist.
Anschließend trennten die Kinder gute Lebensmittel von ungesünderen. Das war gar nicht so einfach, zeigten manche Verpackungen doch Milch oder Früchte oder ähnelten gesundem Joghurt. Doch die Kinder ließen sich nicht beirren und beeindruckten mit ihrem Wissen sogar unsere Moderatorin.

Was kommt in die fitte Brotdose, was nicht? Die Kinder sortierten ziemlich sicher.

Abschließend gestalteten sich Schüler aus einer halben Paprika, Scheiben von Gurken und Möhren, sowie einer Cocktailtomate einen coolen Flitzer für die eigene Brotdose.

Das macht uns zu gesunden, fitten Flitzern: Die Kinder zeigen ihre selbst gebauten Gemüserenner.

Und dann – viel zu schnell! – war unser erster Ausflug schon wieder fast vorbei, denn nach Danksagung und Verabschiedung folgte ein munterer Rückmarsch in Richtung Bahnhof…

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Baskets Challenge Day

Bonn - November 2018

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Die Basketballer der GGS Meckenheim-Merl zeigen bei der Baskets Grundschul-Challenge eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr – verpassen dennoch leider die Playoffs. Einladungen zum Probetraining bei den Telekom Baskets Bonn.

Am Morgen des 15. November war es endlich soweit: der „Challenge Day“ der Baskets Grundschul-Challenge stand in den Ausbildungshallen der Telekom Baskets Bonn auf dem Programm. Die zehn talentiertesten Basketballer der zweiten und dritten Jahrgangsstufe trafen sich zu früher Stunde mit Schulleiterin Barbara Bienentreu und Sportlehrer Simon Tietmann, der die jungen Basketballer in den vergangenen Wochen und Monaten auf diese Herausforderung vorbereitet hatte, vor den ruhmreichen Hallen des Basketball-Bundesligisten. Zahlreiche Eltern begleiteten ihre Kinder und freuten sich auf dieses tolle Event.

Bereits beim Check-In staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht, als Baskets-Maskottchen „Bonni“ die Nachwuchsbasketballer begrüßte. Den plüschigen Löwen kannten die Kinder bereits vom „Profi-Training“ in der GGS. Eingekleidet in tollen neuen Basketball-Trikots ging es dann in die Ausbildungshalle – eine große Dreifachturnhalle, in der die Nachwuchsmannschaften der Telekom Baskets Bonn trainieren.

Das Reglement des Wettbewerbs sah vor, dass jede Schule einen Parcours aus insgesamt acht verschiedenen Stationen durchlaufen musste. So wurde den Kindern beim Seilspringen oder der Koordinationsleiter konditionell aber auch motorisch einiges abverlangt. Bei diesen Disziplinen zeigten die Schützlinge von Sportlehrer Simon Tietmann, wie bereits im vergangenen Jahr, tolle Resultate. So wurde im Anschluss an die Veranstaltung ein GGS-Schüler der 2. Jahrgangsstufe von den Organisatoren der Challenge als derjenige Schüler gekürt, der in diesen beiden Disziplinen an diesem Tag die höchste Punktzahl aller teilnehmenden Kinder aufweisen konnte.

Auch beim Korbwurf zeigten die Schülerinnen und Schüler der Merler Grundschule starke Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr. Leider entpuppte sich die Korbleger-Station als Stolperstein. Eine geringe Punkteausbeute bei dieser komplexen Übung hielt die GGS davon ab, in Richtung der Playoff-Plätze zu schielen.

Nichtsdestotrotz überwog im Anschluss an die durchlaufenen Stationen der Stolz auf die erbrachte Leistung. Dass sich die Trainingsstunden gelohnt hatten, zeigte vor allem das Feedback der Jugendtrainer der Telekom Baskets Bonn. So wurden bis zu fünf Schülern der GGS ein besonders großes Talent und eine herausragende Leistung an diesem Tag bescheinigt. Einladungen zu einem Probetraining bei den Telekom Baskets Bonn waren die Folge.

„Natürlich ist es auch in diesem Jahr unser Ziel gewesen, uns für die Playoffs zu qualifizieren. Damit hätten wir den Kindern einen weiteres Event im Rahmen der Baskets Grundschul-Challenge geschenkt. Dass das nicht geklappt hat, ist natürlich schade, aber wir sehen in erster Linie die enorme Begeisterung für den Basketball und die große Freude, die die Kinder an diesem Projekt haben. Ich freue mich sehr, dass einige Kinder nun die Möglichkeit erhalten, bei den Telekom Baskets vorspielen zu dürfen“, bilanziert Sportlehrer Simon Tietmann.

Ob die Baskets Challenge 2018 somit der Startschuss für eine große Basketball-Karriere für den einen oder anderen Schüler war, steht noch in den Sternen. Ganz sicher ist allerdings, dass die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl auch im kommenden Jahr wieder dabei sein wird, wenn die Baskets Grundschul-Challenge zur dritten Auflage einlädt.

Doch auch in diesem Schuljahr steht noch ein weiteres Basketball-Highlight auf dem Programm. Die GGS-Merl ist von den Telekom Baskets Bonn zu einem Bundesliga-Heimspiel in den Telekom Dome eingeladen worden. Interessierte Kinder und Eltern erhielten bereits die Möglichkeit, sich für eine der begehrten Freikarten zu melden. Voraussichtlich wird die GGS am 09. Dezember das Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg besuchen.

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Campustag Klasse 4

Meckenheim- Oktober 2018

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Am Montag, den 01.10.18 durften sich unsere Viertklässler einen Eindruck über die drei weiterführenden Schulen am Schulcampus machen.

Wir starteten in der Aula der Theodor-Heuss-Realschule, in der wir von allen Schulleitern herzlich begrüßt wurden. Danach teilten wir uns auf und jede Klasse ging in eine andere Schule. Es wurde Technikunterricht in der Realschule, Sportunterricht in der Hauptschule und Biologieunterricht im Gymnasium vorgestellt.

In der Realschule durften die Kinder ein Puzzle mit der Laubsäge aussägen. Das knifflige Puzzle ergab am Ende ein Haus. Die Kinder durften ihre Arbeitsergebnisse mit nach Hause nehmen und freuten sich schon, bei dem Gedanken, ihren Eltern das schwierige Puzzle vorzusetzen.

In der Sporthalle hatte die Hauptschule eine Schatzsuche vorbereitet. Die Kinder mussten verschiedene Hürden gemeinsam überwinden und konnten am Ende den Schokoschatz im Geräteraum finden und genießen. Die zwei Stunden vergingen wie im Flug. Die Kinder waren voll bei der Sache und immer in Bewegung. Kein Wunder, bei mitreißender Musik und super motivierten Lehrern fiel es niemandem schwer mitzumachen.

Im Gymnasium durften die Kinder mikroskopieren. Für viele Kinder war dies der erste Kontakt mit einem Mikroskop. Nach einer Einführung konnten sie sich Mücken aus einer völlig neuen Perspektive ansehen und später sogar ihre eigenen Haare untersuchen. Die Kinder fanden es erst etwas ekelig und dann aber sehr spannend und faszinierend.

Die Mittagspause verbrachten wir in der Mensa. Dort gab es Nudeln mit leckeren Hackbällchen. Danach hatten die Kinder die Möglichkeit auf den Schulhof zu gehen oder im Aufenthaltsraum diverse Spiele wie Billard oder Kicker auszuprobieren.

Es war eine gelungene Veranstaltung, die den Kindern gut gefallen hat, ihnen einen Überblick über den Schulcampus gibt und einen Einblick in ihr zukünftiges Lernen bietet.

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Tag der offenen Tür

GGS Merl - September 2018

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Der Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl erwies sich auch in diesem Jahr als voller Erfolg. Das vorgestellte Schulprogramm und die dargebotenen Unterrichtsstunden überzeugten die zahlreichenden Gäste.

Petrus zeigte sich am vergangenen Samstag (29.09) noch einmal gnädig: strahlender Sonnenschein bei annehmbaren Temperaturen. Dies trug zweifellos dazu bei, dass der Tag der offenen Tür so gut besucht war.

Bereits um 08:30 Uhr öffneten sich die Türen der Grundschule. Schulleiterin Barbara Bienentreu hieß die Besucher in der schuleigenen Aula willkommen und stellte das Programm des Tages vor. Ausgewählte Klassen präsentierten einige Gedichte und Lieder und lockerten somit die Stimmung weiter auf.

Während nun die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrern in die Unterrichtsräume verschwanden, wurden den interessierten Eltern potenzieller neuer Erstklässler die Vorzüge der Merler Grundschule in einer aufwändig gestalteten Powerpoint-Präsentation aufgezeigt.

So kann die GGS nicht nur jedem neuen Erstklässler einen garantierten OGS-Platz bieten, sondern besticht ebenso durch 14 angebotene Arbeitsgemeinschaften, die in dieser Anzahl in Meckenheim höchstwahrscheinlich unerreicht ist. Daher war es wenig verwunderlich, dass etliche Eltern fortan das Angebot wahrnahmen, die zahlreichen AGs in Augenschein zu nehmen.

Kooperativer Unterricht

Nach einer Unterrichtspause stand für die Gäste ein üppiges Angebot an Kaffee und Kuchen bereit. Zahlreiche Eltern hatten im Vorfeld ihre Backkünste zum Besten gegeben und ihre Backwaren der GGS zum Verkauf zur Verfügung gestellt. Doch damit nicht genug: Auch der Verkauf und die Bewirtung der Gäste lag vollkommen in der Hand der Eltern.

Ordentlich gestärkt ging es anschließend zurück in die Klassen, um sich ein genaueres Bild des normalen Klassenunterrichts zu machen. Die Klassen 2a und 2b veranstalteten beispielsweise gemeinsam eine Herbstwerkstatt, die exemplarisch die kooperativen und selbstständigen Arbeitsmethoden an der GGS zeigten.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a kamen in den Genuss, eine weitere Stunde aus dem Programm „Klasse 2000“ erleben zu dürfen. Das vielseitige Programm zur Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsstärkung wird an der GGS seit einigen Jahren angeboten und durch Sponsoren finanziert.

Von den gewonnen Eindrücken angetan, entschieden sich im Zuge der Veranstaltung mehrere Eltern dafür, ihre Kinder für das kommende Schuljahr an der GGS anzumelden. Um 11:30 endete der Tag der offenen Tür. Ein toller Vormittag in vielerlei Hinsicht war Für Eltern, Kinder und Lehrer zu Ende gegangen.

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Ausflug zum Kammermusiksaal in Bonn

Bonn - September 2018

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Wie in den letzten Jahren machten sich die vierten Klassen wieder auf zu einem besonderen Ausflug nach Bonn. Im Kammermusiksaal neben dem Beethovenhaus besuchten wir das Schülerkonzert zu „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski. In einer ganz wunderbar kindgerechten Vorstellung brachten die Künstler den Kindern die klassische Musik näher.

Die Kinder saßen fasziniert in den ersten Reihen und bewunderten das Talent der Pianistinnen sowie des Malers, der zeitgleich zu den Musikstücken die passenden Bilder malte. Die Kinder waren direkt von der besonderen Atmosphäre des Kammermusiksaals gefesselt und saßen ruhig auf ihren Plätzen. Der Komponist ist auch gerade Thema des Musikunterrichts und so kannten sich schon einige mit den Musikstücken aus und konnten sogar Titel nennen. Auch nach dem Konzert erzählten sie noch von der tollen Musik und der großartigen Leistung der Künstler. Dieser Ausflug war eine tolle Erfahrung, von der die Kinder ebenso wie wir Lehrer noch lange zehren werden.

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Klassenfahrt Klasse 4 nach Mayen

Mayen - September 2018

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Die Aufregung machte sich schon Tage vor der Abfahrt breit. Wir teilten die Zimmer ein und malten Zimmerschilder. Ganz schnell hatten sich alle Gruppen gefunden. Zwei Mädchen- und zwei Jungenzimmer hatten sich gebildet und schmiedeten von nun an Pläne für die bevorstehenden Tage. Ich hatte am meisten Respekt vor der langen Zugfahrt. Dreimal mussten wir umsteigen und durften weder Gepäck noch Kinder im Zug vergessen. Beides hat bestens geklappt. Jeder achtete auf seine und die Nachbarsachen, sogar die Koffer der Mädchen wurden von den starken Jungs die Treppen zum Bahngleis hochgetragen. Was für eine Supertruppe!

In der Jugendherberge angekommen durften wir uns erst einmal bei einem ausgezeichneten Mittagessen stärken. Die Kinder waren begeistert von der Auswahl der Speisen und konnten es gar nicht glauben, dass sie so viel essen durften wie sie wollen. Wir legten direkt ein paar Regeln fest: ich nehme mir nur so viel, wie ich auch essen kann, wir bleiben am Tisch sitzen, bis alle fertig sind und wir räumen unser Geschirr weg und hinterlassen alles sauber.

Danach konnten wir endlich unsere Zimmer beziehen. Die Kinder freuten sich sehr. Die Zimmer waren alle unterschiedlich aufgeteilt, aber alle waren sehr schön und modern. Die Mädchen richteten sich direkt häuslich ein, räumten Schränke ein und dekorierten ihre Accessoires im Badezimmer. Die Jungs waren erstmal leicht überfordert mit der Aufgabe ihre Betten zu beziehen und das obwohl die Mütter zu Hause schon tolle Vorarbeit geleistet hatten. Einige Kinder hatten mit ihren Müttern geübt und sogar Youtube Tutorials angeschaut. Mit etwas Hilfe durch die Lehrer waren letztendlich alle Betten fertig und wir konnten uns gemeinsam auf dem Gelände der Jugendherberge umsehen. Wir fanden schnell einen Fußballplatz, auf dem wir ein kleines Klassenturnier abhalten konnten. Leider war ich für meine Mannschaft nicht sehr hilfreich, was natürlich nur daran lag, dass ich in Birkenstock Schlappen spielte und daher den Ballkontakt fürchtete. Wir hatten auf jeden Fall Spaß und ein schönes Gruppenerlebnis. Am Abend nach dem Abendessen wartete auch schon das nächste Erlebnis. Wir trafen uns mit dem Jäger Dirk Tönnes und machten uns gemeinsam auf den Weg in den nahegelegenen Wald. Taschenlampen waren dabei zunächst verboten. Herr Tönnes erklärte uns, dass es ohne Taschenlampe viel besser für uns wäre, da sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnen und sich die Pupillen weiten. Wenn wir die Taschenlampe anmachen verengen sich die Pupillen blitzschnell und wir sehen erstmal gar nichts mehr. Daran hielten wir uns und konnten so einige Fledermäuse beobachten, die in dem durchlöcherten Basaltgestein, das für diese Gegend typisch ist, zu Hause sind. Wir gingen noch tiefer in den Wald hinein und machten sogar noch eine Mutprobe. Die Kinder und auch wir Lehrer sollten eine 800m lange Strecke alleine im Dunkeln gehen. Die meisten entschieden sich jedoch zu zweit oder sogar in einer größeren Gruppe zu gehen. Alle haben die Mutprobe bestanden und sind zum Teil sogar über sich hinausgewachsen. Auf dem Rückweg begegneten wir noch einem unheimlichen „Mann“, der stumm am Wegesrand stand und bei den Kindern extatische Schreikrämpfe auslöste. Bei genauerer Betrachtung mit der Taschenlampe, entpuppte sich der Mann zum Glück als blumengeschmücktes Denkmal. Wie ein kleiner Martinszug liefen wir auf dem Rückweg mit bunten Knicklichtern zurück zur Jugendherberge. Dort wartete schon ein leckerer, warmer Kakao als Abschluss auf uns. Zufrieden und erschöpft gingen alle freiwillig in ihre Zimmer und gegen 22.30 Uhr vernahmen wir auf dem Flur nur noch ein leichtes Schnarchen aus den Zimmern.

Nach einer ruhigen Nacht machte ich mich um 7.00 Uhr auf, um alle Kinder zu wecken. Die Jungs weckte ich aus dem Tiefschlaf. Wie niedlich sie doch alle sein können! Bei den Mädchen öffnete ich leise die Tür und wurde schon mit einem freudigen „Guten Morgen Frau Pflaumer“ empfangen. Sie waren alle schon wach, malten oder beobachteten den Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück schmierten wir uns Brötchen für unser Lunchpaket, denn an diesem Tag würden wir mittags nicht in der Jugendherberge sein. Wir machten uns gegen 9.15 Uhr zu einer einstündigen Wanderung in den Kletterwald auf. Im Kletterwald tobten wir uns drei Stunden in den Bäumen aus. Wir bekamen eine gemeinsame Einweisung und konnten uns danach frei auf dem Gelände bewegen. Außer uns und den zwei Trainern war niemand in dem riesigen Kletterwald, so dass es eine sehr ruhige und entspannte Atmosphäre war, die nur ab und zu durch ein paar Jubelschreie, die von der 7m hohen Seilbahn zwischen den Baumwipfeln kamen, unterbrochen wurde. Nach diesem Abenteuer machten wir uns auf den Rückweg. Als wir gegen 16 Uhr wieder an der Jugendherberge ankamen merkten wir erst wie warm es eigentlich war. Im Wald hatten wir sehr angenehme Temperaturen und kühlen Schatten. Die Kinder haben diesen anstrengenden Ausflug alle ganz toll, ohne Jammern und ohne Streit gemeistert und dafür bedankte ich mich bei allen mit einem sehr süßen Eisgetränk, das wahrscheinlich nur Kinder lecker finden. Danach genossen die Kinder zwei Stunden Freizeit. Einige wollten sich gerne im Zimmer aufhalten und andere, die nicht kaputt zu kriegen waren, tobten sich noch etwas beim Fußball aus. Nach dem Abendessen feierten wir noch eine Party in unserem Aufenthaltsraum. Dabei durften diverse Knabbereien, Discolicht und laute Musik natürlich nicht fehlen. Unglaublich, welche beeindruckenden Tanzleistungen manche Kinder an den Tag legten. Wir hatten viel Spaß, aber nach ca. einer Stunde hing die halbe Klasse schon im Halbschlaf auf der Bank. Wir entschlossen uns daher die Disco bereits gegen 21.00 Uhr wieder zu schließen. Die Kinder waren fast schon dankbar, dass sie ins Bett durften… und wir auch. Bis dann alle mal schliefen war es 23.00 Uhr.

Unser letzter Morgen war besonders schön, denn wir hatten ein Geburtstagskind unter uns. Oscar feierte mit uns allen seinen neunten Geburtstag und wurde im Essenssaal mit einem lauten Geburtstagsständchen begrüßt. Nach dem Frühstück machten wir uns ans Aufräumen. Fast alle Koffer gingen wieder zu und ich denke, wir haben alles wieder heimgebracht. Zu guter Letzt versammelten wir uns alle im Aufenthaltsraum und die Kinder und Lehrer bekamen ein Verpflegungspaket für die Rückreise, das Oscars Mutter ganz liebevoll für uns zusammengestellt hatte und heimlich in der Jugendherberge deponiert hatte. Außerdem machten wir noch eine Siegerehrung, denn wir hatten jeden Tag Punkte für die Zimmerordnung und den Tischdienst vergeben. Man muss sagen, dass sich alle Zimmer viel Mühe dabei gegeben haben und es zur Belohnung nochmal Süßigkeiten für alle gab.

Die Mitarbeiter der Jugendherberge haben uns am Ende unseres Aufenthalts sehr gelobt, für unsere Freundlichkeit, und die nette und ruhige Stimmung, die wir verbreitet haben. Diesem Lob möchte ich mich gerne anschließen. Es war auch für mich und Herrn Tietmann eine schöne, angenehme, lustige und erlebnisreiche Klassenfahrt, die ich sehr gerne mit euch gemacht habe. Ihr seid eine tolle Klasse!

Sabine Pflaumer

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Schülerberichte

Bericht von Katharina…

Unsere Klassenfahrt

Die Zugfahrt war sehr lang und wir mussten oft umsteigen. Als wir da waren haben wir die Koffer in einen Raum mit Tischen und Stühlen gestellt. Dann sind wir in die Küche gegangen und wurden vom Koch eingewiesen. Nun durften wir essen. Danach haben wir unsere Koffer geholt und sind auf unsere Zimmer gegangen. Wir durften auspacken und ein bisschen auf unseren Zimmern bleiben. Als es Abendessen gab sind wir wieder runter gegangen. Danach haben wir eine Nachtwanderung mit einem Jäger gemacht. Wir haben eine Mutprobe gemacht. Wir sollten zu dritt oder zu viert alleine im Wald einen Weg gehen, 800m. Am Ende des Weges warteten unsere Lehrer und sammelten uns ein. Wir sind aber mindestens zu neunt gegangen. Wir hatten fast alle Angst. Dann durften wir es nochmal machen bis zu einer Hütte. Ein paar sind schon vorgelaufen. Aber die anderen sind wieder zusammen gegangen. Dann hörten wir Schreie von ein paar Klassenkameraden. Wir dachten, sie wollten uns Angst machen, aber dann sind sie zu uns gelaufen und haben geschrien: „Da steht ein Mann!“ Wir sind zu den Lehrern und dem Jäger gerannt. Wir sind dann zusammen zur Hütte gegangen. Der Mann war eigentlich ein Denkmal. Wir sind wieder zurückgegangen. Wir haben uns alle umgezogen und sind ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen sind wir frühstücken gegangen und haben uns Brote geschmiert als Mittagessen im Kletterwald. Wir sind eine Stunde zum Kletterwald gelaufen und haben drei Stunden geklettert. Wir sind wieder zurückgelaufen und haben Slusheis bekommen. Am Abend haben wir eine Kinderdisco gemacht. Wir haben getanzt und gesungen. Wir haben auch Snacks gegessen. Dann mussten wir ins Bett. Am nächsten Tag sind wir wieder frühstücken gegangen. Danach mussten wir packen und Betten abziehen. Wir mussten zum Bahnhof laufen. Die Fahrt war lang. Als wir da waren warteten wir auf unsere Eltern. Es war sehr schön!


Katharina

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a

Bericht von Rustom…

Die Klassenfahrt

Die Fahrt war aufregend. Wir sind viermal ausgestiegen. Einmal in Bonn, Andernach, Mayen Ost und Mayen West. Wir waren in der Jugendherberge zusammen mit 7. Klässlern. Beim Mittagessen war der Pudding lecker. Nachts sind wir zum Wald gegangen. Wir haben eine Mutprobe gemacht. Wir mussten 800m im Dunkeln laufen. Plötzlich haben wir ein Tier gesehen. Die Kinder haben gefragt:“ Was ist das?“ Ich habe gesagt:“ Das ist ein Dachs!“ Wir haben die Lehrer gesehen und sind wieder in die Jugendherberge gegangen. Am nächsten Tag wurden wir geweckt. Wir haben gefrühstückt und mussten noch Brote schmieren für den Kletterwald. Wir sind 5 km gegangen. Ich bin in den Vogesen und in den Alpen geklettert. Ich bin sieben Mal die große Seilbahn gefahren. Die war 20m lang und 7m hoch. Wir sind wieder 5km zurückgegangen. Frau Pflaumer hat auf dem Weg gesagt: „ Ich kaufe euch ein Slusheis!“ Ich habe Kirsche mit Maracuja getrunken. Dann haben wir im Zimmer Fußball gespielt. Am Abend haben wir mit den Siebtklässlern Fußball gespielt. Wir haben 7:5 gewonnen. Dann hat uns Maxim abgeholt. Die Discoparty war coooool. Ich bin um 6 Uhr aufgewacht und habe Die??? Gelesen. Wir haben die Betten weggeräumt und haben mit den coolen BFFs die Belohnung für das Zimmeraufräumen bekommen.

Auf der Rückfahrt hat ege wieder Fotos gemacht. Als wir am Industriepark angekommen sind wurde Oscar als zweiter abgeholt. Seine Mutter hatte eine riesige 9 für ihn, denn es war sein Geburtstag. Der Vater trug die Lilli auf dem Arm. Ich wurde von Eges Mutter abgeholt.

Rustom

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Baskets Profitraining an der GGS Merl

GGS Merl - September 2018

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Das Basketball-Profitraining der Telekom Baskets Bonn an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl begeistert. Dabei wird ein plüschiger Löwe zum Stargast.

Man muss auch mal Glück haben, das dachten sich bestimmt die 24 Kinder der Merler Grundschule, die per Losentscheid auserwählt wurden, um am Profitraining der Telekom Baskets Bonn teilnehmen zu dürfen.

Im Rahmen der „Baskets Grundschul-Challenge“, an der die GGS bereits im vergangenen Schuljahr teilgenommen hatte, leitete Trainer Max Schwamborn eine einstündige Trainingseinheit an der sportbegeisterten Schule. Der Fokus der kurzweiligen Übungsstunde lag ganz klar auf den spielerischen Elementen.

„Im vergangenen Jahr hatten wir eine eher technische Einheit mit den Kindern absolviert. Dieses Mal wollten wir alles spielerischer gestalten, denn der Spaß steht natürlich klar im Vordergrund“, erklärt Schwamborn.

Dass der Spaß nicht zu kurz kam, lag zu großen Teilen auch an einem Ehrengast, auf den sich die Kinder ganz besonders gefreut hatten. „Bonni“, das Maskottchen der Telekom Baskets Bonn, war als Trainingspartner ebenso dabei.

„Wer einen Korb wirft, der darf in der Hallenmitte Bonni abklatschen“, hallte es durch die Sporthalle. Kein Wunder, dass die Schülerinnen und Schüler ganz genau zielten, um dem großen Bonner Löwen „High Fives“ geben zu können. Spontane Umarmungen, auch ohne vorherigen Korberfolg, wurden aber natürlich auch gern gesehen.

Damit auch alle anderen Kinder Bonni noch in Augenschein nehmen konnten, wurde kurzerhand eine spontane Autogrammstunde in der Eingangshalle der Schule einberufen. Strahlende Kinderaugen weit und breit bewiesen, dass es die richtige Entscheidung gewesen war.

In den kommenden Wochen werden ausgewählte Kinder der GGS – im Rahmen der Basketball-AG – weiter auf das Turnier der Baskets Grundschul-Challenge vorbereitet. Dieses findet dann in den Ausbildungshallen der Telekom Baskets statt. Dann wird es auch ein Wiedersehen mit Bonni geben.

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