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Schuljahr 2022/23

Tag der offenen Tür an der GGS

GGS Merl - September 2022

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Der Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl war ein voller Erfolg. Das vorgestellte Schulprogramm und die dargebotenen Unterrichtsstunden überzeugten die anwesenden Eltern. Das kommende Schuljahr kann kommen.

Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl lud am Samstag, den 17. September, zum Tag der offenen Tür ein. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie kein Tag der offenen Tür stattfinden konnte, freute man sich in Merl ganz besonders, endlich wieder die Türen zu öffnen und interessierte Eltern in Empfang zu nehmen.

Für einen tollen Vormittag wurden im Vorfeld keine Kosten und Mühen gescheut. Die engagierten Eltern der GGS hatten fleißig Kuchen gebacken oder tolle internationale Gerichte gezaubert, die für die anwesenden Besucher bereit standen. Neben dem leiblichen Wohl stand der Informationsfluss auf der Prioritätenliste ganz weit oben. Bevor es für die Eltern möglich war, einzelne Unterrichtsstunden in Augenschein zu nehmen, lud Schulleiterin Barbara Bienentreu zu einer Informationsveranstaltung in der Aula.

Bienentreu: 

„Alle Kinder und Lehrkräfte sind glücklich, dass wir unsere Arbeit der Öffentlichkeit vorstellen durften. Ein bisschen aufgeregt nach der langen Zeit ohne Besucher waren wir natürlich auch. Umso schöner, dass mit der Unterstützung aller Schulmitglieder ein so toller Tag realisiert werden konnte.“

Um 09:35 Uhr öffneten sich dann die Klassenzimmertüren für die Eltern. Überall waren Schilder oder Infotafeln aufgehängt, so dass die Besucher in den beiden weiträumigen Schulgebäuden stets die Orientierung behalten konnten und zielsicher zu ihrer favorisierten Veranstaltung gehen konnten.

Im Raum 1.24 wurde die Einführung des Buchstabens „L“ im Stationsbetrieb vorgestellt, Frau Krakow zeigte im Raum 1.25 „Musizieren mit Orff-Instrumenten“ und im Klassenraum der 4a wurde eine typische Sachunterrichtsstunde zum Thema Wasser präsentiert – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Um 10:15 Uhr erhielten die Schulkinder ihre verdiente Pause, die die Eltern dazu nutzten, bei Kaffee und Kuchen die gewonnenen Eindrücke sacken zu lassen und sich mit anderen Eltern auszutauschen.

Riesiges AG-Angebot

Ein Alleinstellungsmerkmal der Merler Gemeinschaftsgrundschule ist zweifellos die große Anzahl an angebotenen Arbeitsgemeinschaften. Bereits ab der ersten Klasse können die Kinder an der GGS aus einem Angebot von mehreren AGs ihre Wunsch-AG auswählen. Diese AG-Stunde findet dann immer am Freitag ganz regulär im Stundenplan verankert statt. Daneben gibt es die Basketball-AG, bei der die Kinder auf die Basketball-Grundschulchallenge und- Grundschulliga – durchgeführt von den Telekom Baskets Bonn – vorbereitet werden. Komplettiert wird das AG-Angebot durch eine optionale Ozobot-AG (dort sammeln Zweitklässler erste Programmiererfahrungen durch die Steuerung eines kleinen Roboters) und einer Theater-AG für die Viertklässler.

 „Wir verstehen die Arbeitsgemeinschaften als eine Förderung von sehr individuellen Kompetenzen. Kinder und Lehrkräfte können sich mit ihren besonderen Fähigkeiten und Interessen in das Schulleben einbringen und entwickeln“, erklärt Schulleiterin Barbara Bienentreu.

An diesem Tag der offenen Tür wurden insgesamt 18 unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften vorgestellt. Herr Dreßler verblüffte die anwesenden Eltern in seiner Japan AG mit seinen fernöstlichen Sprachfertigkeiten, Frau Stadermann stellte die analytischen Fähigkeiten ihrer „Spürnasen“ in der Detektiv-AG vor und Herr Maas präsentierte in seiner Arbeitsgemeinschaft „Erklär mir die Schule“ die von den Kindern selbst erstellten Erklärfilme.

Neben Herr Maas´ AG bietet die GGS mit der Ozobot-AG und der AG von Frau Stültjens „vom Stabpuppenspiel zum Stopmotion“ insgesamt drei Arbeitsgemeinschaften an, die einen größeren digitalen Anteil haben. 

Von den gewonnen Eindrücken angetan, entschieden sich im Zuge der Veranstaltung mehrere Eltern dafür, ihre Kinder für das kommende Schuljahr an der GGS anzumelden. Um 11:30 Uhr endete der offizielle Tag der offenen Tür. Einige Eltern wünschten sich noch eine individuelle Führung durch die beiden Terminals, wie die beiden Schulgebäude der GGS intern genannt werden. Dieser Bitte wurde natürlich entsprochen, so dass keine Wünsche übrig blieben. Somit war ein toller Vormittag in vielerlei Hinsicht Für Eltern, Kinder und Lehrer zu Ende gegangen.

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Klassenfahrt Klasse 4a nach Mayen

Mayen - September 2022

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Berichte unserer Klassenfahrt vom 19.09.-21.09.22

Leona:

Als aller erstes wurden wir um 8.30 Uhr von unseren Eltern zum Bahnhof gefahren. Ein paar Kinder sind mit Frau Pflaumer gelaufen. Wir sind drei Mal umgestiegen. Als wir bei der Haltestelle angekommen sind, sind wir noch 10Minuten gelaufen. Es gab einen steilen Berg, der mit dem Koffer schwer war. Als wir dann endlich an der Jugendherberge angekommen sind haben wir uns alles angeguckt. Es gab draußen einen kleinen Spielplatz. Ich bin mit Zaeinab, Lilly und Justyna in einem Zimmer gewesen. Unser Zimmer hieß „Girls Vibes“. Wir wurden mit „Guten Morgen Sonnenschein“ geweckt. Zum Frühstück gab es Brötchen oder Brot. Wir sollten uns Lunchpakete machen, in die mindestens zwei Brötchen rein sollten. Die Lunchpakete waren unser Mittagessen. Um 9.30 Uhr sind wir zum Kletterwald gelaufen. Eine Stunde hin und eine Stunde zurück. Es ging steil bergauf. Als wir wieder in den Zimmern waren, sind alle Kinder zu uns gekommen. Zum Abendessen gab es Möhren-Kartoffelpüree, dazu Wurst und Ketchup. Um 20.00 Uhr haben wir Disco gemacht. Wir haben getanzt. Nach der Disco habe ich geduscht und dann haben wir uns hingelegt. Am Mittwoch haben wir aufgeräumt und Koffer gepackt. Unser Zimmer hat nicht gewonnen. Die „Spider Girls“ haben gewonnen.

Johannes: 

Zur Hinfahrt bin ich mit dem Auto gefahren. Wir mussten sehr lange auf Frau Pflaumer warten. Als sie da war mussten wir nicht mehr lange warten bis der Zug kam. Wir sind drei Mal umgestiegen. Es hat fast zwei Stunden gedauert. Als wir endlich da waren haben wir uns alles angeguckt. Die Zimmer waren richtig Luxus. Nachdem wir uns umgeguckt haben, haben wir alles ausgepackt.  Zum Mittagessen gab es Toast, Schinken, Fleischwurst und Salami. Es hat alles richtig gut geschmeckt. In den Zimmern haben wir erstmal UNO-Extrem gespielt und Chips gegessen. In Mayen gab es eine Burg. Dort sind wir aber nicht lange geblieben, denn es gab noch einen Bienenspielplatz, auf dem wir gespielt haben. Wir haben Fangen gespielt und wir sind durch Netze geklettert. Unser Zimmer hieß „KFC“. Ich war mit Edy, Wojtek, Chris und Andrej in einem Zimmer. Sogar das Abendessen war lecker. Frau Pflaumer hat uns mit Musik geweckt. Zum Frühstück gab es Toast und Cornflakes. Im Kletterwald waren wir drei komplette Stunden. Die Trainer haben uns alles gezeigt, z.B. wie wir uns die Gurte anziehen. In der Freizeit, die wir nach dem Kletterwald hatten, waren wir alle drinnen. Später haben fast alle aus unserer Klasse Fußball gespielt. Das Abendessen war so lecker wie das Frühstück und das Mittagessen. Immer um Punkt 20.00 Uhr haben wir Disco gemacht. Wir durften uns sogar Lieder aussuchen. Immer in der Nacht haben wir Party in unseren Zimmern gemacht. Wir haben Chips gegessen und UNO-Extrem gespielt. Als wir aufgewacht sind, haben wir schon alles aufgeräumt. Bei der Rückfahrt ist unser Zug stehen geblieben, deswegen haben wir einen Zug verpasst. Als wir da waren bin ich mit meinem Vater nach Hause gefahren.

Benjamin:

Wir haben zuerst mal alles angeguckt. Dann haben wir Mittagessen bekommen. Danach waren wir in den Zimmern. Wir waren in der Stadt Mayen und waren auf der Burg. Wir waren auch im Kletterwald und wir haben Disco gemacht. Vor der Disco gab es Abendessen. Wir haben auch mal in unseren Zimmern eine Privatparty gemacht. Dann war der letzte Tag. Wir haben gefrühstückt und danach mussten wir aufräumen. Dann sind wir fast zwei Stunden gefahren. Ich war mit Semen, Maurice, Marco, Kuba und Maksym in einem Zimmer. Wir hießen: DIE BOCKWÜRSTE!

Zaeinab:

Wir sind ungefähr zwei Stunden gefahren. Wir haben unsere Zimmer angeschaut. Das Zimmer war sehr schön. Und wir waren im Kletterwald. Ich bin auf der mittleren Stufe geklettert.

Lilian:

Am Anfang fand ich die Klassenfahrt sehr aufregend. Als ich meine Mutter verabschiedet habe, mussten wir warten bis der Zug kam. Als wir im Zug waren, dauerte es ungefähr zwei Stunden. Als wir in Mayen angekommen waren, haben wir erst alles angeguckt und haben Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen haben wir unsere Zimmer angeguckt und Leona durfte die Zimmerkarte benutzen. Nach einiger Zeit sind wir zur Burg von Mayen gegangen und es gab einen Bienenspielplatz. Da haben wir erst gespielt und haben die Burg angeschaut. Bei der Burg gab es sehr viele Treppen und die Burg war sehr groß. Danach sind wir zurück zur Jugendherberge gegangen und haben zu Abend gegessen. Es gab Bratwurst und Vegetarisches und Wurst für Muslime. Später sind wir ins Bett gegangen und eingeschlafen. Am nächsten Morgen kam Frau Pflaumer mit Musik. Als wir es gehört haben, haben wir uns unter der Decke versteckt und die Ohren zugehalten. Die Musik kam immer näher und Frau Pflaumer hat uns geweckt. Nachdem wir uns angezogen hatten, haben wir gefrühstückt. Anschließend haben wir noch Lunchpakete für den Kletterwald gemacht. Wir mussten so viel laufen. Als wir endlich da waren, wurde uns alles erklärt und wir durften klettern.

Sophia:

Wir sind zwei Stunden mit dem Zug nach Mayen gefahren. Wir mussten drei Mal umsteigen. Als wir angekommen sind, haben wir uns alles angeschaut. Dann gab es leckeres Mittagessen. Nach dem Mittagessen sind wir ins Zimmer gegangen und haben alles eingeräumt. Am Nachmittag haben wir uns Mayen angeschaut. Es gab eine Burg und wir sind auf den Spielplatz gegangen. Um 18.00 Uhr haben wir zu Abend gegessen. Um 20.00 Uhr haben wir Disco gemacht. Am Abend habe ich mit Romina Dobble gespielt und um 24.00 Uhr sind wir eingeschlafen. Ich habe mir am Kiosk Süßigkeiten gekauft. Am zweiten Tag waren wir im Kletterwald. Ich habe alle Parcours gemacht, die ich machen durfte. Später hatten wir Freizeit. In den Waldkletterpark sind wir eine Stunde gegangen. Am Abend hatten wir wieder Disco. Und es gab Zimmerpartys. Am Morgen wurden wir mit Musik geweckt. Und wir haben bei der Zimmerolympiade 27 Punkte erreicht und haben Kinderriegel bekommen. Ich war mit Marina, Emelie und Romina in einem Zimmer.

Maurice:

Wir haben alles angeguckt. Dann sind wir um die Jugendherberge rumgegangen. Anschließend sind wir in die Zimmer gegangen. Nachdem wir alle Koffer ins Zimmer gebracht hatten, gab es Mittagessen. Es gab Brot mit Wurst. Danach sind wir zur Burg gegangen. Da sind wir durch einen Gang gelaufen. Danach gab es Abendessen. Es gab Wurst mit Bratensoße. Abends haben wir Disco gemacht. Am nächsten Tag haben wir Frühstück gegessen und dann sind wir zum Kletterwald gewandert. Ich bin auf einer Seilbahn gefahren. Am Abend haben wir Maultaschen gegessen. Zum Schluss haben wir aufgeräumt und sind zurückgefahren. Es war echt toll!

Jakub:

Wir waren um halb neun am Bahnhof. Dann sind wir zwei Stunden gefahren. Cool war, dass wir Pausen gemacht haben. Die letzten Minuten sind wir zu Fuß gegangen. Als wir da waren gab es Mittagessen. Das war super! Dann haben wir unsere Zimmer bekommen. Das Zimmer war ultra gut! Ich war im Zimmer mit Marco, Maurice, Benjamin, Maksym und Semen. Danach haben wir mit Andrej und Marco Fußball gespielt. Am nächsten Tag haben wir gefrühstückt und sind spazieren gegangen. Und immer wieder Fußball. Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück in den Kletterwald gegangen. Als wir zurückgekommen sind, gab es eine Party und wir haben noch Fußball gespielt. Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück nach Hause gefahren.


Da bleibt mir auch nicht mehr viel zu ergänzen:

Wir hatten eine schöne Zeit zusammen, konnten uns auch mal ganz anders kennenlernen und viele Dinge gemeinsam machen, für die in der Schule keine Zeit ist. Wir haben viel gelacht, getanzt, gesungen und gespielt. Es wurden unzählige Süßigkeiten vernichtet und auch einige Kilometer gewandert. Alle Kinder sind im Kletterwald über sich hinausgewachsen und haben mutig den Parcour durch die Bäume bewältigt, so dass mir gar nichts anderes übrigblieb, als es ihnen gleich zu tun und hinterher zu klettern, auch wenn es mich einige Überwindung gekostet hat. Ich freue mich auf die restliche Zeit mit meiner 4a und hoffe, dass wir die schönen Erinnerungen dieser Fahrt noch lange behalten werden.

Sabine Pflaumer

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Ausflug Klasse 4a zur Wahnbachtalsperre

Siegburg - September 2022

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Mit einem eigens für uns organisierten Bus des Wahnbachtalsperrenverbandes machten wir uns am 07.09.22 auf die Spuren unserer Trinkwasserversorgung.

Wir fuhren direkt zur Wahnbachtalsperre nach Siegburg. Dort angekommen wurden wir sehr nett von Frau Weiß empfangen. Sie führte uns in die Räumlichkeiten des Wahnbachtalsperrenverbandes (WTV) und erklärte uns einiges über die Talsperre, z.B. wann und warum sie gebaut wurde und wie sie funktioniert. Gemeinsam überlegten wir wofür wir im Alltag alles Trinkwasser nutzen.

Nach dem kurzweiligen theoretischen Teil und einer Frühstückspause gingen wir weiter durch die Trinkwasseraufbereitungsanlage, die jeden Tag rund um die Uhr arbeitet. Die unterschiedlichen Klärbecken mit den verschiedenen Filterstoffen konnten wir besichtigen. Sehr eindrucksvoll waren die riesigen Rohre, durch die das Wasser fließt. Das Wasser aus der Talsperre läuft durch grüne Rohre. Nach der Reinigung läuft das Wasser durch blaue Rohre.

Nach der Besichtigung und einer kleinen Verköstigung des frischen Trinkwassers ging es nach draußen. Wir machten einen Spaziergang zum Staudamm an der Talsperre. Von dort hatten wir einen tollen Blick über den Stausee, aber es wurde noch besser. Wir durften sogar in den Staudamm gehen und uns 300 Stufen abwärts begeben, bis wir unter dem Wasser waren. Durch feuchte, kalte Gänge führte unser Weg schließlich an den Rohren entlang wieder nach draußen. Am Ausgang hatte Frau Weiß noch eine Überraschung für uns. Wir bekamen einen Turnbeutel und eine Trinkflasche geschenkt. Der Bus wartete am Ausgang des Staudamms auf uns und brachte uns wieder zur Schule.

Dieser Ausflug war einfach perfekt! Das Wetter spielte gut mit, die Organisation durch den WTV war super und die Kinder waren zu keiner Zeit gelangweilt oder abgelenkt. Alle konnten so hautnah erleben, woher unser Leitungswasser kommt und wie gut es gereinigt und ständig kontrolliert wird. Ein Einblick, den nicht jeder bekommt! Vielen Dank an den Wahnbachtalsperrenverband!

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Zirkuswoche an der GGS

GGS Merl - August 2022

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Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl veranstaltet eine Zirkusprojektwoche. Auf der großen Abschlussaufführung am Freitag zeigen die Schülerinnen und Schüler, was sie gelernt haben und begeistern damit das anwesende Publikum. 

Teller drehen, jonglieren, zaubern oder Türme aus Menschen bauen? Sowas hatten die Lehrerinnen und Lehrer der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl ihren Kindern am Montag angekündigt, als die Lehrerschaft geschlossen als Clown verkleidet auf die Bühne vor die Kinder trat und sich anschließend nacheinander mit einem riesigen Plastikhammer – befüllt mit Luft –  buchstäblich das Licht ausknipste. Die Kinder johlten um die Wette, während die „Putzkolonne“, die auf den Boden liegende Lehrerschaft von der Bühne fegte. 

Schnell wurde den Kindern klar: Diese Woche sollte völlig anders verlaufen als eine normale Schulwoche. Im Anschluss an die erste Einführung und Darbietung der Lehrer verteilten sich die Schülerinnen und Schüler zu ihren ersten Stationen.

Zirkusprojektwoche begeistert die Kinder

Während der ersten zwei Tage der Projektwoche sollte jedes Kind in den Genuss kommen, alle der zehn angebotenen Zirkuseinheiten auszuprobieren. So durfte jeder einmal testen, ob dieses oder jenes für einen interessant ist. Schließlich wollte man seitens der Projektleiter sicherstellen, dass jedes Kind entsprechend seines Talents und seiner Vorlieben den Rest der Woche trainieren durfte. 

Der Ablauf der Projektwoche sah nämlich wie folgt aus: am Montag und Dienstag durften die Kinder sich ausprobieren, am Mittwoch und Donnerstag wurden die Kinder dann in ihrer gewählten Zirkusdisziplin zu Experten geschult, so dass einer wundervollen Darbietung am Freitag, bei der großen Abschlussveranstaltung, nichts mehr im Wege stehen sollte.

Um dieses Projekt zu stemmen, hatte sich die GGS Merl die Dienste der Erlebnisakademie gesichert. Somit wurde das Kollegium bereits im Vorfeld der Projektwoche durch die „Zirkusschule Reinspaziert“ fortgebildet. Während der Zirkuswoche mit den Kindern unterstützten stets zwei engagierte Zirkuslehrer die Lehrerinnen und Lehrer.

Barbara Bienentreu, Schulleiterin der GGS Merl, unterstreicht die Vorzüge dieser Projektwoche:

„Gemäß unserer Idee, dass jede und jeder ein bisschen anders und Vielfalt schön ist, fanden wir die Idee des Zirkusprojektes genau passend für unsere Schule. Ein großes Lob und Dank an alle Akteure im Schulzirkus, die mit ihren sehr individuellen Beiträgen ein großes gemeinsames Ganzes geschaffen haben.“

Während die Woche so langsam fortschritt, merkte man fast stündlich, dass den Kindern in ihren Gruppen immer mehr gelang und damit gleichermaßen die Vorfreude auf die große Aufführung wuchs.

Am Freitag stand dann zunächst die Generalprobe auf dem Programm. Alle einzelnen Zirkusgruppen durften mit ihren Kostümen und der entsprechenden Musik ihre Nummern vor den restlichen Schulkindern der GGS präsentieren. Die Kinder staunten nicht schlecht, was ihre Mitschülerinnen in den anderen Gruppen gelernt hatten. Schließlich war jedes Kind in den letzten zwei Tagen mit sich und seiner Aufführung beschäftigt, so dass gar nicht groß die Möglichkeit bestand, bei den anderen Stationen zu gucken.

Die Jongleure wedelten mit ihren Tüchern, die immer wieder abwechselnd durch die Lüfte flogen und sicher gefangen wurden, die Akrobaten begeisterten mit ihren Menschenpyramiden und zu großem Erstaunen kam das Mädchen, das sich in die große Zauberbox begab, völlig unverletzt aus der Kiste, obwohl zuvor etliche Schwerter in die Kiste gesteckt worden waren.

Nils, der von der Zirkusschule Reinspaziert die gesamte Woche an der GGS betreute, gab den Kindern bei der Generalprobe letzte Tipps, um bei der späteren Aufführung, wenn die Eltern zugegen sein würden, alles perfekt vorzuführen.

Abschlussaufführung vor vielen Zuschauern

Um das Lampenfieber zu bekämpfen, das bei jetzt immer mehr Kindern zum Vorschein trat, wechselten viele Zirkusgruppen noch einmal die Lokalität. In den Klassenräumen konnten die Kinder sich noch einmal entspannen und sich vor dem großen Auftritt ablenken.

Nun war es aber auch endlich so weit: draußen auf dem Schulhof, wo die große Bühne bereits zur Generalprobe aufgebaut worden war, versammelten sich immer mehr Eltern und interessierte Zuschauer. Die einzelnen Zirkusgruppen trafen sich in der angrenzenden Turnhalle und stellten sich, gemäß ihrer Reihenfolge der einzelnen Zirkusnummern, auf.

Barbara Bienentreu, Schulleiterin der GGS, begrüßte das Publikum und stellte heraus, wie wahnsinnig gut und engagiert die Kinder die Woche über trainiert hatten.

Die gesteigerte Erwartungshaltung der Eltern sollte fortan von allen Gruppen vollends erfüllt werden. Jede einzelne Gruppe war in der Lage, eine erstklassige Vorstellung abzuliefern. Manche bestachen durch ihre pfiffigen Kostüme, andere durch einen gewissen Charme und Witz, wie z.B. die Clowns, die sich, ebenso wie die Lehrer zu Beginn der Woche, erst einmal alle gegenseitig mit dem Plastikhammer verdroschen und wiederum andere überzeugten durch großes Geschick bei den zahlreichen klassischen Zirkusnummern.

Nach ca. anderthalb Stunden endete die Aufführung damit, dass sich alle Kinder und Lehrer noch einmal zu einer großen Polonaise versammelten und durch die Manege stolzierten, großer Applaus brandete auf. Das Publikum war restlos begeistert. Eine sehr außergewöhnliche Woche war somit an der GGS Merl erfolgreich zu Ende gegangen.

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Einschulung an der GGS

GGS Merl - August 2022

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Strahlende Gesichter bei der Einschulungsfeier an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim- Merl. An der GGS freut man sich über drei neue erste Klassen.

Unter freiem Himmel und bei bestem Wetter begrüßte Barbara Bienentreu, Schulleiterin der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl, die zahlreichen Gäste, die sich zur Einschulungsfeier auf dem Schulhof versammelt hatten.

Die Entscheidung, die Feier auf den Nachmittag vor dem ersten Schultag zu legen, hatte sich bereits als goldrichtig erwiesen. So nahmen viele Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte der neuen Erstklässler, die Einladung an und wohnten dem bunten Rahmenprogramm der Einschulung bei.

Die Schulleiterin Barbara Bienentreu freut sich:

„Wie schön, dass wir mal wieder bei strahlendem Sonnenschein unsere neuen Kinder mit ihren Eltern auf dem Schulhof feierlich begrüßen dürfen. Für die Schule ist die Einschulung immer ein Highlight im Schuljahr. In diesem Jahr sind es 60 Erstklässler für 3 Klassen, die bei uns starten. Wir wünschen allen Kindern und Eltern eine tolle Schulzeit.“

Drei neue erste Klassen

Einen großen Anteil am  kurzweiligen Rahmenprogramm hatten die Schülerinnen und Schüler der zweiten Jahrgangsstufe. Noch vor einem Jahr saßen sie im Publikum und fieberten darauf hin, von ihrem Klassenlehrer bzw. ihrer Klassenlehrerin aufgerufen zu werden. Heute standen sie bereits auf der anderen Seite und sorgten für ein herzliches Willkommen für die neuen „i-Dötzchen“.

So führten die Zweitklässler, die von Frau Krakow begleitet wurden, zwei hervorragend einstudierte Tänze auf: einen Tüchertanz und einen Twist. Im Anschluss konnten sich die Jungtänzer über großen Beifall des Publikums erfreuen, eine gelungene Darbietung.

Gottesdienst und Einschulungsfeier unter freiem Himmel

Zuvor hatten die künftigen Erstklässler sich bereits ihre persönliche Segnung von Pfarrerin Siebert abgeholt und sich auf den neuen Lebensabschnitt einstimmen lassen. 

Nun war es aber endlich soweit: Die Kinder der neuen ersten Klassen wurden feierlich aufgerufen. Zunächst durften die Kinder von Frau Roters nach vorne kommen. Die neuen Mitglieder der Löwenklasse strahlten um die Wette. Anschließend folgten die Kinder der Walklasse, die von Frau Brohl in Empfang genommen wurden. Zum Schluss durfte Herr Weimann, Klassenlehrer der 1c, seine neuen Mitglieder der Robbenklasse nach vorne bitten und herzlich begrüßen.

Nachdem dann alle Klassenfotos, zu großer Freude der Eltern, aufgenommen wurden, verschwanden die Löwen-, Wal- und Robbenklassen zur ersten „Unterrichtsstunde“ im Neubau, intern auch Terminal 2 genannt, der GGS. Ein erstes Inspizieren des neuen Klassenraums stand ebenso auf dem Programm, wie das Kennenlernen des neuen Klassentiers. Die plüschigen „Schulbegleiter“ sorgten im Nu dafür, dass jegliche Anspannung der Kinder verflog. 

Folgerichtig kehrten die Kinder bester Dinge zurück zu ihren Eltern. Der Anfang war gemacht. Einer schönen Schulzeit an der GGS steht nichts mehr im Wege.

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