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Schuljahr 2021/22

Ausflug der Klasse 3a ins Museum Koenig

Bonn - Oktober 2021

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Man kann sich gar nicht vorstellen, wie aufregend ein Tagesausflug sein kann. Man kann sich aber auch nicht vorstellen, dass unsere Drittklässler an diesem Tag ihren allerersten großen Ausflug in ihrer Grundschulzeit unternommen haben. Wenn man sich dessen bewusst wird, ist es dann gar nicht mehr verwunderlich, dass schon Tage im Voraus geplant und gefragt wurde. Die Rucksäcke wurden gedanklich schon mehrmals gepackt und mit den feinsten Dingen versehen, die man sich für einen echten Ausflug nur wünschen kann.

Dann war der große Tag da und alle waren gespannt, nervös und euphorisch. Die Fahrt mit Bus, Zug und U-Bahn war ein großes Vergnügen, auch wenn es für manche Kinder die erste Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln war und man sich an das ungewohnte Schunkeln des Busses und die unterirdische Fahrt mit der U-Bahn erst gewöhnen musste.

Am Museum angekommen, gab es dann erstmal ein ausgiebiges Picknick. Mit dem Proviant hätten wir auch die gesamte Belegschaft des Museums noch satt bekommen, aber ist es nicht auch genau das, was einen großartigen Ausflug ausmacht? Da schimpft die Lehrerin nicht, wenn reihenweise Schokoriegel, gemischt mit Chips und Apfelschorle verputzt werden. Da freut sich jeder über die ungesunden Leckereien, die den Tag so besonders machen. Auch kleine Spielsachen und Stofftiere fanden sich im Gepäck, denn auch die sind sonst nicht gerne in der Schule gesehen, aber heute ist Ausflugstag!

Im Museum bekamen wir eine Führung durch Afrika. Die Kinder staunten über das imposante Gebäude, die vielen sehr echt wirkenden Tiere und Landschaften. René erklärte uns viele interessanten Dinge wie den Unterschied zwischen Leoparden und Gepard, er ließ uns ein echtes Löwenfell streicheln und zeigte uns den Backenzahn eines Elefanten. Nach der Reise durch Afrika hatten wir noch Zeit uns auf eigen Faust im Museum umzuschauen. Wir schauten uns zuerst die lebenden Fische, Schlangen, Schnecken und Frösche im Keller des Gebäudes an. Danach besichtigten wir die anderen Bereiche des Museums. Gegen Mittag machten wir uns auf die Heimreise. 

Es war für alle ein wirklich schönes Erlebnis und zeigt ganz deutlich wie wichtig es ist, den Kindern auch in diesen besonderen Zeiten Dinge zu ermöglichen, die lange Zeit selbstverständlich für uns waren und die wir den Kindern dringend bieten sollten, im Rahmen der Möglichkeiten.

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Ausflug zur Apfelbaumplantage

GGS Merl - September 2021

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Am Dienstag, 28.09.2021 machten die Klassen 1a und 1b gemeinsam einen Ausflug zum Obsthof Ley. Wir starteten direkt zu Schulbeginn und wanderten durch die Obstplantagen in Richtung Sängerhof. Dort erwartete uns Frau Ley an ihren wunderschönen Streuobstwiesen. Sie erklärte uns den Unterschied zwischen einer Streuobstwiese und einer Plantage. Anschließend durften wir mit dem Apfelpflücker Äpfel ernten und natürlich auch probieren.

Nach einem aufregenden Frühstück im Pferdestall wanderten wir durch einen kleinen Wald bis hin zu einer Apfelbaumplantage, wo wir bei der Ernte helfen durften. 

Rechtzeitig zum Schulschluss bzw. zum Beginn der OGS ging es zurück zur Schule – ein großartiger erster Schulausflug!


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Trommelzauber an der GGS Merl

GGS Merl - September 2021

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Die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl schenkt den Schülerinnen und Schülern eine Woche im Zeichen der Trommel. „Trommelzauber“ ist mit über 160 Trommeln nach Merl gereist, um den Kindern den richtigen Umgang und die Freude am Trommeln zu vermitteln. Das Trommelkonzert der Kinder wird ein voller Erfolg.

Nachdem die Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim Merl bereits 2019 das Team „Trommelzauber“ beauftragt hatte, einen Projekttag an der Merler Grundschule zu veranstalten, wurde schon seit längerer Zeit darauf hingearbeitet, den Grundschulkindern eine komplette Projektwoche – eine „Trommelwoche“ – zu schenken. Leider ist es durch das Corona-Virus erst jetzt möglich gewesen, dies umzusetzen.

Schulleiterin Barbara Bienentreu: 

„Wir wollten den Kindern nach dem schweren Corona-Jahr und Lockdown ein großes gemeinschaftsstiftendes Erlebnis schenken. Mit der Erfahrung aus dem letzten Trommelzaubertag waren wir überzeugt, dass dieses die richtige Wahl sein würde. Und das war es auch. Allen – Kindern, Eltern und Lehrkräften – hat das gemeinsame Trommelerlebnis ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.“ 

Die Projektwoche startete am Montagmorgen, als ein riesiger Bus mit der Aufschrift „Trommelzauber“ auf den Schulhof der Merler Grundschule einbog. Ein großer kräftiger Mann stieg aus dem Lieferwagen aus und baute in aller Ruhe sein Equipment auf.

Anschließend konnte sich jedes Kind seine eigene Trommel aus dem geräumigen Lieferwagen abholen, der eine schier unerschöpfliche Menge an Trommeln beherbergte. Direkt war klar: Die kommenden Tage sollten durch aktive Teilnahme, viel Ausprobieren und große Freude gekennzeichnet sein.

Gemeinsames Trommeln als Gruppenerlebnis

Ohne zu viele Worte zu verlieren trommelte der Herr Otto, so stellte sich der Trommellehrer den Kindern vor, einen Rhythmus vor und die Kinder trommelten den Rhythmus nach. Nachdem die ersten Übungen vorüber waren, erklärte Otto den Kindern den Ablauf der Projektwoche.

„Wir wollen eine Abenteuerreise nach Tamborena machen. Das ist ein Zauberdorf in Afrika“, so der Trommellehrer. Und für diese Reise galt es sich vorzubereiten. Schließlich sollte am Freitagnachmittag, als Highlight der Projektwoche, vor Publikum die Reise abgeschlossen werden. 

Dabei hatte jede Jahrgangsstufe einen ganz speziellen Teil in der Gesamtchoreografie. Die Erstklässler fungierten als Gazellen, die Zweitklässler als Giraffen, die Drittklässler sollten die Elefanten darstellen und die großen Viertklässler durften den Part der lustigen Affen übernehmen.

Die Projektwoche war so gestaltet, dass sich in der ersten Schulstunde die komplette Schülerschaft auf dem Pausenhof traf, um gemeinsam das Einmaleins des Trommelns zu erlernen. Am Ende der Woche sollte schließlich auch die große Trommelprüfung erfolgreich absolviert werden.

Im Anschluss an das gemeinsame Trommeln folgten dann nacheinander die einzelnen Jahrgangsstufen. Otto nahm sich ganz viel Zeit und studierte in seiner lockeren und ruhigen Art jeden einzelnen Trommel-Rhythmus, jedes Klatschen und jeden einzelnen Tanzschritt mit den Kindern ein. So wurde den Kindern spielerisch und kindgerecht gezeigt, welche Kraft und Magie ein gemeinsames synchrones Trommeln entfalten kann – ein wahres Gruppenerlebnis.

Reise ins Zauberdorf Tamborena

Im Laufe der Woche bastelten die Kinder im Rahmen des Kunstunterrichts ihre eigenen Tiermasken. Schließlich sollte bei der großen Aufführung am Freitag auch jeder im Publikum erkennen können, welches Tier da gerade auf der Bühne steht.

Am Freitagnachmittag war es dann endlich soweit: Das große Trommelkonzert der Kinder konnte vor Publikum aufgeführt werden. Auf dem Schulhof verteilten sich in fröhlicher Erwartung etliche Eltern und Geschwisterkinder. Nach den aktuellen Corona-Auflagen durften nur Eltern nach der 3G-Regel der Aufführung beiwohnen. 

Die anwesenden Zuschauer kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zu eindrucksvoll zelebrierte die gesamte Schülerschaft ihr Können an der Trommel – das Training mit Otto hatte Früchte getragen. Über 160 Kinder aus den Jahrgangsstufen eins bis vier trommelten zusammen und verbreiteten somit eine ganz spezielle Stimmung an diesem herrlichen Spätsommertag. Die Reise ins Trommelzauberdorf Tamborena war abgeschlossen. An der GGS Merl ist man sich einig: Das lange Warten auf die Projektwoche hat sich gelohnt!

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Theaterbesuch am KAG

GGS Merl - August 2021

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Am Freitag, den 20.08. konnten die Kinder der vierten Klasse wieder einen Ausflug machen. Unser ehemaliger Lehrer, Herr Ritz, hatte uns eingeladen, die Theateraufführung des Theater XXL des Konrad - Adenauer - Gymnasiums anzusehen. Eine besondere Ausnahme, da das Theaterstück sonst wegen Corona nur einigen Klassen des KAG gezeigt werden konnte. 

Herr Bahrouz begrüßte uns nach einem schönen Fußmarsch am KAG und Herr Ritz führte uns daraufhin ins PZ der Schule.

Eingeführt von kleinen Stop-Motion-Filmen mit Einhörnern zeigten uns die tollen Schauspieler ein Stück über ein bockiges Neinhorn, das in einem magischen Wald Freunde in Form eines schwerhörigen Wasbären, einem störrischen Nahund, einer aufmüpfigen Königsdochter findet. Tanzeinlagen rundeten das tolle Theaterstück ab und am Ende durften die Kinder sogar mittanzen. Ein tolles Theaterstück, fanden alle Schüler und dankten den Schauspielern mit großem Applaus.

Und wenn die Kinder dann auf dem Rückweg noch die Lehrer überreden die Eisdiele zu besuchen, kann man nur von einem gelungenen Tag sprechen.

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Einschulungsfeier an der GGS Merl

GGS Merl - August 2021

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Die Einschulungsfeier an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim- Merl wird zu einem vollen Erfolg. Unter freiem Himmel begrüßt die zweizügige Grundschule ihre neuen Erstklässler.

Petrus spielte mit, Gott sei Dank! Die Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler konnte somit wie geplant auf dem Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl stattfinden.

Bereits deutlich vor 15:00 Uhr trafen die ersten Familien mit ihren Zöglingen auf dem Gelände der GGS ein. Selbstverständlich mussten alle Besucher der Feier die Corona-Auflagen erfüllen (3G: genesen, geimpft oder getestet). 

Für die i-Dötzchen standen ganz vorne vor der Bühne Stühle parat, so dass die Hauptakteure des Tages bequem sitzend ihren großen Tag genießen konnten. 

Gottesdienst und Einschulungsfeier auf dem Schulhof

Pünktlich um 15:00 Uhr begrüßten Pfarrerin Siebert und Frau Daniel, Gemeindereferentin der katholischen Kirche, die kommenden Erstklässler und die stolzen Eltern. Die Kinder lauschten den Worten der beiden Damen konzentriert, wenngleich die Aufregung der Kinder, selbst hinter den überdimensionalen Schultüten, deutlich zu erkennen war. 

Nach der persönlichen Segnung aller zukünftigen Schulkinder endete der Gottesdienst. Nun begrüßte Frau Bienentreu, Schulleiterin der GGS Merl, alle anwesenden Gäste, ganz besonders natürlich die i-Dötzchen in den ersten Reihen. In den Sommerferien hatten die Kinder bereits Post von ihren neuen Klassenlehrerinnen bekommen. Die persönlichen Briefe waren mit Fußstapfen zum Ausmalen versehen. Jeden Tag durfte ein Fußstapfen ausgemalt werden. Dies war so konzipiert, dass pünktlich zum Einschulungsdatum alle  Fußabdrücke fertig ausgemalt waren. „Ihr konntet jeden Tag einen Fußstapfen auf eurem Bild ausmalen. Ihr konntet also sehen, dass der große Tag immer näher rückt“, so Bienentreu.

Anschließend begrüßte Herr Groß, Schulpflegschaftsvorsitzende der GGS, die anwesenden Gäste. „Erst einmal Glückwunsch an Sie alle, Sie haben sich für die richtige Schule entschieden.“ Herr Groß hob den besonderen Einsatz und die pragmatischen Lösungen der Schule während der Corona-Zeit heraus und stellte klar, dass er hier an der GGS Schulfplegschaftsvorsitzende aus Überzeugung sei.

Paten und Tanz-AG sorgen für Stimmung

Daraufhin folgten nun die Kinderbeiträge. Zunächst führten die Patenklassen eine „Willkommens-Choreo“ für die zukünftigen Erstklässler auf. Im Anschluss stellte die Tanz-AG von Frau Pflaumer, bestehend aus Schülerinnen und Schülern aus der 3. Jahrgangsstufe,  ihre erstklassigen Tanzleistungen zur Schau. Das rhythmisch einsetzende Mitklatschen der Gäste zeigte schnell, dass der Auftritt der Tanz-AG zu begeistern wusste. Am Ende brandete großer Applaus für die talentierten Tänzerinnen und Tänzer der AG auf. Auch die Augen der i-Dötzchen in der ersten Reihe strahlten nun groß auf. Der „Nachwuchs“ der Tanz-AG steht wohl bereits bereit.

Nun war es endlich soweit: Die Kinder der neuen ersten Klassen wurden feierlich aufgerufen. Zunächst durften die Kinder von Frau Grüter nach vorne kommen. Die neuen Mitglieder der Elefantenklasse strahlten um die Wette. Anschließend folgten die Kinder der Drachenklasse, die von Frau Thierbach in Empfang genommen wurden.

Nachdem dann alle Klassenfotos, zu großer Freude der Eltern, aufgenommen wurden, verschwanden die Elefanten- und Drachenklasse zur ersten „Unterrichtsstunde“ im Neubau der Gemeinschaftsgrundschule. In den sehr gemütlich eingerichteten Klassen von Frau Thierbach und Frau Grüter kam es dann zu den absoluten Highlights für die Kinder: Sie durften ihre Klassentiere kennenlernen. Im Nu war jede Unsicherheit bei den Kindern verflogen. So war es wenig verwunderlich, dass die Kinder bester Dinge zurück zu ihren Eltern kehrten. Der Anfang war gemacht. Einer schönen Schulzeit an der GGS steht nichts mehr im Wege.


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Sommerferienbetreuung an der GGS

GGS Merl - Juli 2021

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Die Sommer-Ferienbetreuung an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl wird zu einem großen Erfolg. Vielfältiges Freizeitprogramm gepaart mit individuellen Lernangeboten.

Die Corona-Krise hat den Schulbetrieb in ganz Deutschland wieder einmal gehörig auf den Kopf gestellt. Das Schuljahr 2020/2021 war geprägt durch viele verschiedene Unterrichtszenarien: Distanzunterricht, Wechselunterricht oder zeitweise gänzlich geschlossene Lehranstalten.

Durch die immer wieder wechselnden Bedingungen und Regeln fällt es einigen Kindern bekanntlich schwer, dem Lernstoff zu folgen – Lernrückstände entstehen. Deshalb wurde bereits in den Osterferien an der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl das Projekt „Extrazeit zum Lernen“ angeboten. Hierbei konnten Schülerinnen und Schüler in den Osterferien in die Schule kommen, um an tollen Freizeitprogrammen teilzunehmen aber eben auch entstandene Lernrückstände aufzuholen.

Lernrückstände aufholen

So nun auch in den Sommerferien. An den Werktagen zwischen dem 12.07 und dem 23.07 konnten zehn Schülerinnen und Schüler der GGS in die Schule kommen, um gemeinsam zu lernen, aber auch ganz viel zu spielen und tolle gemeinsame Erlebnisse zu erfahren.

Raphael Dreßler, Betreuer während der Ferienzeit und zuständig für den DAZ-Unterricht an der GGS, stellt die Vorteile des Projekts heraus: 

 „Die "Extra Zeit fürs Lernen" ist für die Kinder ein tolles Angebot. Gerade in Zeiten von Corona ist es nicht selbstverständlich, dass man zu Hause ruhig und ungestört lernen kann. Bei uns haben wir einen Raum schaffen können, in dem die Kinder betreut an ihren Defiziten arbeiten konnten. Danach gab es immer ausgiebig Zeit, gemeinsam zu spielen und zu lachen. Das ist seit Beginn der Pandemie bei vielen ins Hintertreffen geraten.“

Der Tag startete dabei für die Schülerinnen und Schüler oft mit einem Coronatest, anschließend gab es eine längere individuelle „Schuleinheit“. Hierbei wurden die Kinder tatkräftig von den Betreuern unterstützt. Um 09:30 Uhr stand dann das gemeinsame Frühstück auf dem Programm.

Spaß kommt nicht zu knapp

Anschließend stand täglich mindestens eine Aktivität im Freien auf der Agenda. Längere Spaziergänge oder Aufenthalte auf den Spielplätzen kamen den Kindern natürlich gelegen. Ebenfalls wurde es möglich gemacht, größere Ausflüge in der Umgebung wahrzunehmen. So kamen die Kinder beispielsweise in den Genuss, in die Waldau zu fahren, um dort bei schönem Wetter die Tiere in Augenschein zu nehmen.

Sportlehrer Matthias Hünerbein, der ebenso das Ferienprogramm unterstützte, sorgte für das sportliche Wohlergehen der Kinder. Ein vielfältiges Sportangebot drinnen sowie draußen ließ keinen Kinderwunsch offen. Falls das Wetter dann doch einmal nicht mitspielte, und bereits ordentlich in der Turnhalle getobt wurde, kamen die Schüler-Tablets zum Einsatz. Unter Anleitung der Betreuer konnten die Kinder somit ebenso ihre Medienkompetenzen ausbauen. Gegen 13:00 Uhr folgte täglich das abwechslungsreiche Mittagessen. Anschließend hatten die Kinder noch die Möglichkeit, den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen, ehe sie um 14:00 Uhr wieder abgeholt wurden.

Finanziert wurde das Projekt durch das Land NRW, den Bund und einigen Sponsoren, die durch das Engagement von Frau Meyer zu Drewer gewonnen werden konnte. Ohne die Unterstützung der Ehrenbürgerin Meckenheims wäre das Projekt „Extra-Zeit zum Lernen“ in diesem Sommer nicht zu realisieren gewesen. Somit entstanden für die Eltern der Kinder keinerlei Kosten.

Um ihrer Freude, dass dieses tolle Projekt durchgeführt werden konnte, Ausdruck zu verleihen, malten und bastelten die Kinder Geschenke für Frau Meyer zu Drewer und die anderen Sponsoren. Es lohnt sich, dieses Projekt am Leben zu halten.

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